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Sharpy und mehr für Adel Tawil

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Justus Molthan, der mit JoJo Tilmann auf Tour war, erklärte: „Wir haben im Rigg sowohl die Sharpy Beam als auch Wash. Der Sharpy Beam ist ein alter Bekannter, zu dem man wohl nicht mehr viel sagen muss. Bei dieser Tour habe ich allerdings zum ersten Mal mit dem Sharpy Wash gearbeitet und war angenehm überrascht, wie er sich in puncto Helligkeit gegenüber den anderen Scheinwerfern schlägt.

Vor allem der große Zoom-Bereich von 6,5° bis 48° ist klasse. Ich kann den Wash auch so eng ziehen, dass er einen klar definierten Beam bietet. Weder mit der einen noch der anderen Version des Sharpy hatten wir während der Tour irgendwelche Probleme.

Bertil und ich sind in der Vergangenheit ausschließlich mit MA-Lösungen unterwegs gewesen“, so Molthan. „Daher war es nur naheliegend, dass wir das bei dieser Tour ähnlich machen würden. Neben dem Licht, das wir über zwei grandMA2 full-size (eine als Back-up) steuern, wird auch Video, das eine wichtige Rolle in der Show spielt, über zwei grandMA2 light gefahren.

Die Pulte sind dafür ideal und ermöglichen es uns, sowohl effiziente Back-up-Lösungen zu haben, als auch gemeinsam an der Show zu arbeiten und ein äußerst effektives Netzwerk aufzusetzen. In unserem Fall haben wir unter anderem die Medienserver via Art-Net eingebunden, die neben dem Video auch noch die 3.888 Kanäle der LED-Dreiecke angesteuert haben.“

„Generell wurde ein Großteil der gespielten Songs akribisch visualisiert, die vorrangig aus Adels erstem Solo-Album stammen“, so Bertil Mark. „Seien es pulsierende Alben-Cover bei ‚Lieder‘, ein einstürzendes Kartenhaus im gleichnamigen Song oder auf eine visualisierte Mauer geschriebene Tags in ‚Graffiti Love‘, Musik und Bühnenbild verschmelzen stets zu einer Einheit.“

Bertil Mark entwickelte den ersten Entwurf zur Adel-Tawil-Tour beim Hören seiner Musik. „Das zentrale Element ist ein neun Meter hoher Mapping-Tower als Symbol seiner persönlichen Reise und Entwicklung. Ein zusätzliches Dach aus LED-Dreiecken repräsentiert eine moderne Lichtgeometrie und spiegelt die elektronischen Elemente in seiner Musik wieder“, so Mark.

Um innerhalb der Videowelt die Perspektiven wechseln zu können, entwickelte das Kollektiv als Bühnenhintergrund eine Kombination aus LED-Wand und hinterleuchteten 3D-Projektionsobjekten mit beleuchteten Kanten.

„Die vollständige Planung des Bühnendesigns nahm innerhalb des Kollektivs nur circa einen Monat in Anspruch“, erläuterte Bertil Mark weiter. Den von ihm entworfenen Video-Content erstellten Dirk Rauscher und Okinawa 69 während der Tour-Proben in Berlin. Die satis&fy AG lieferte das Licht-Equipment

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(Quelle: diediferenz.de)

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