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Egal woher du kommst…..

Musik: Glaub mir irgendwann wird die Liebe regieren, wir haben nichts mehr zu verlieren.

Autor: Irgendwann wird die Liebe regieren, das hört sich an wie ein schöner Traum. Menschen brauchen Träume. Sie sind ein Ausdruck der Hoffnung.

Musik: Die Zeit lässt die Wunden heilen, du bist genau wie ich und nicht allein. Ich bin nah bei dir, gemeinsam schaffen wir Großes hier.

Autor: singt Adel Tawil zusammen mit dem New Yorker Rapper Matisyahu.

Musik: Ruthless they want my heart tonight. I’m a run this lines till my insides shine and I find some piece of mind. (Rücksichtslos wollen sie heute Nacht mein Herz. Ich mache weiter bis ich von innen leuchte und etwas Ruhe finde.)

Autor: Welten begegnen sich. Adel Tawil und Matisyahu. Islam und Judentum. Adel Tawils Eltern kommen aus islamisch geprägten Ländern. Sein Vater ist Ägypter, seine Mutter Tunesierin. Adel wurde nicht sonderlich religiös erzogen. Trotzdem entdeckt man in seinen Texten biblische Motive. Matisyahu, hieß ursprünglich Matthew Miller. Obwohl er jüdisch erzogen wurde, hat er die Religion erst spät für sich entdeckt und seinen Namen geändert. Diese beiden so unterschiedlichen Typen wollen nun Großes schaffen.

Musik: Komm wir bring die Welt zum Leuchten. Egal woher du kommst. Zu Hause ist da, wo deine Freunde sind. Hier ist die Liebe umsonst.

Autor: Die beiden Männer aus den so verschiedenen Kulturen wollen in der Welt ein Zeichen setzen. Es spielt keine Rolle, woher jemand kommt. Wichtig ist, dass Menschen sich begegnen. Dass Menschen zu Freunden werden, egal wie unterschiedlich sie sind. Heimat entsteht überall da, wo die Liebe zu Hause ist.

Musik: My destiny I need to know. Chasing dreams, which way will the wind blow. Watching days, but I can’t let go. (Ich suche meine Bestimmung, jage Träumen nach, woher der Wind auch weht, Tage vergehen, kann nicht loslassen.)

Autor: Als Matisyahu den Glauben für sich entdeckt hat, ließ er sich nach jüdischer Tradition einen langen Bart wachsen und die Schläfenlocken schauten unter seinem schwarzen Hut hervor. Wenn er mit der U-Bahn fuhr, legte er sich den Gebetsschal um. Und so trat er dann als Reggae-Musiker auf. Nun hat er den Bart und die Locken abrasiert. Er hat für sich erkannt, dass die strengen äußerlichen Regeln ihn nicht weiterbringen. Seinen Glauben hat er behalten, aber er sucht nun die Gemeinschaft mit anderen. Menschen.

Musik: In the middle of the darkness I found my Zone, You my love are never alone, even when you’re so very far from home (Mitten in der Dunkelheit, fand ich einen Ort. Du meine Liebe bist nie allein, auch weit weg von zuhause)

Autor: Das Lied rüttelt auf. Die großen Probleme dieser Welt, müssen im Kleinen angegangen werden. Wer miteinander singt, wird nicht aufeinander schießen. Die Liebe steckt in allen Religionen, sie gilt es zu entdecken und zuleben.

Musik: Komm wir bring die Welt zum Leuchten. Egal woher du kommst. Zu Hause ist da, wo deine Freunde sind. Hier ist die Liebe umsonst.

Autor: Adel Tawil hält an seinem Traum fest. Ein Traum von Liebe. Liebe gibt nie jemanden auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere. Für Adel Tawil ist es Glauben.

Musik: Ich weiß genau, dass alles besser werden kann , Wenn ich ganz fest dran glaub, dann schaff ich es irgendwann!

( Michael Nitzke)

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