Adel Tawil und sein langweiliges Spandau

Adel Tawil im Jugendzentrum „Steig“ in Staaken

Was macht man schon in Spandau …. Sein Leben bestand aus Rumhängen, zur Tanke fahren und Getränke holen, wieder zurückfahren und auf Spielplätzen abhängen. „Hier habe ich meine erste Zigarette geraucht, eine Dunhill von meinem Papa. Die sind so stark, dass ich kotzen musste“ . Ein typisches Jugendlichen-Leben. Im Jugendzentrum „Steig“ in Spandau – für den Berliner ein Erinnerungsort auf dem Weg zu seiner späteren Leidenschaft Hip Hop. Hier hat Adel angefangen mit Skaten und hat seine erste Freundin kennen gelernt.

Derzeit arbeitet Adel Tawil an seinem zweiten Soloalbum.

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