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Adel Tawil spielt beim ZFR ganz ohne „Hamster“

ZFR-TV 28. August 2014 from Zeltfestival Ruhr on Vimeo.

mehr dazu : http://www.ruhrnachrichten.de/leben-und-erleben/unterhaltung/region_erleben/Konzert-am-Donnerstagabend-Adel-Tawil-ohne-Hamster-im-Kartenhaus;art113037,2466038

Adel Tawil bei der NDR Sommertour in Schwerin

Adel Tawil kommt exklusiv zu der NDR Sommertour zum 5. BUGA-Jubiläum am 6. September auf dem Schweriner Alten Garten.
Ein Erlebnis völlig kostenfrei und live unter freiem Himmel 😉
Genaue Uhrzeit ist noch nicht bekannt.

Sein Plan: Erst Rügen verzaubern und dann noch länger bleiben

Adel Tawil ist Sänger, Songwriter und Produzent ägyptisch-tunesischer Abstammung. Bekannt wurde er vor allem als Mitglied der Band The Boyz sowie des Duos Ich + Ich.   © Britta Pedersen/dpa

Adel Tawil ist Sänger, Songwriter und Produzent ägyptisch-tunesischer Abstammung. Bekannt wurde er vor allem als Mitglied der Band The Boyz sowie des Duos Ich + Ich.
© Britta Pedersen/dpa

Adel Tawil gastiert am kommenden Sonntag auf der Naturbühne Ralswiek. Das ist für ihn kein unbekanntes Pflaster. Vor vier Jahren war er dort mit „Ich + Ich“ zum Konzert.

Bergen — Er war Teenieschwarm bei der Boyband „The Boyz“, Frontmann von „Ich + Ich“ und hat 2013 sein Debütalbum „Lieder“ rausgebracht. Am 17. August steht Adel Tawil auf der Naturbühne in Ralswiek. Mit der OZ sprach er über Anwälte, Graffitis und sein Leben zwischen den Kulturen.

OZ: Stimmt es, dass Sie viel lieber Jurist geworden wären, als Popstar?

Adel Tawil: Ja, als Kind wollte ich Anwalt werden, was ziemlich verrückt ist. Ich hatte mit zehn oder elf Jahren keine Erfahrung mit Anwälten und eine romantische Vorstellung von dem Anwalt der Menschheit, der quasi nur Gutes tut und dafür sorgt, dass Gerechtigkeit auf dieser Erde herrscht, weil mein Name ja auch Gerechtigkeit heißt.

OZ: Trotzdem haben Sie dann das Abi für die Musikkarriere abgebrochen. Eine schwere Entscheidung?

Tawil: Für mich war früher immer klar, dass ich Jura oder Medizin studiere. Ich hatte in der Schule das klare Ziel, nach 13 Jahren die Abiprüfung zu machen und dann diese ultimative Befreiung zu haben, jetzt könnt ihr mich alle mal. Das hatte ich natürlich nicht. Ich musste ja in der zwölften Klasse raus

OZ: Wieso?

Tawil: Wir waren in Berchtesgaden auf Klassenfahrt. Dort habe ich die Wand vom Schullandheim mit einem Graffiti besprüht. Dann haben sie mich erwischt, weil ich verpetzt worden bin und dann musste ich runter von der Schule.

OZ: Werden Sie denn künftig nochmal die Schulbank drücken?

Tawil: Ich liebe es, dass ich von meinem Hobby leben kann. Es ist schon das Geilste, aber ich spiele mit dem Gedanken, noch mal irgendwas zu studieren.

OZ: Ihr Vater ist Ägypter, die Mutter Tunesierin, verheiratet sind Sie mit einer Deutschen. Gibt es etwas aus den Kulturen, das sie übernommen haben?

Tawil: Ich bin ich geprägt von allem. Ich fühle mich aber als Deutscher, weil ich in Berlin geboren bin. Für mich ist das hier meine Heimat, obwohl ich als Kind oft in Tunesien und Ägypten war.

OZ: Was unterscheidet den privaten Adel Tawil von dem auf der Bühne?

Tawil: Ich bin privat auch so, wie ich nach außen hin bin. Als ich angefangen habe, Musik zu machen, war ich in einer Boyband. Da wurden wir in bestimmte Rollen gedrängt, da gab es den Hübschen, den Süßen, ich war der Coole. Irgendwann habe ich dann für mich entschieden, dass ich bin einfach auf der Bühne so bin, wie im wahren Leben auch.

OZ: Gibt es heute immer noch Phasen, in denen Sie sich gegen die Gesellschaft auflehnen?

Tawil: Ja, aber subtiler. Ich würde einen Text schreiben und meine Sachen darin verstecken. „Wenn du liebst“ ist zum Beispiel ein Song auf meinem Album, den man auch kritisch sehen kann.

Darin geht es darum, wie es wäre, wenn du liebst. Und es geht um jemanden, der sich versteckt und eine Mauer um sich herum gebaut hat. Das kann auch jemand sein, der einfach anders ist, vielleicht homosexuell, und sich deshalb nicht traut, seine Liebe zu zeigen. Solche Messages sind dann halt ein bisschen versteckter, die kriegt nicht jeder sofort mit.

OZ: Wodurch lässt Sie sich bei deinen Texten inspirieren?

Tawil: Es sollte schon real sein. Ich habe zum Beispiel einen Song geschrieben, in dem es um das erste Kind geht. Der ist krass emotional und beschreibt es für mich so, wie ich es mir vorstelle. Aber weil ich noch kein Kind habe, habe ich das Stück nicht aufs Album genommen, obwohl es sehr schön ist. Das ist für mich so eine Grenze. Ich versuche immer, nah am Leben zu bleiben.

Inspirieren lasse ich mich von Dingen, die ich, meine Freunde oder Eltern erleben.

OZ: Was war das Krasseste, worüber Sie einen Song geschrieben haben?

Tawil: „Unter Wasser“, das ist ein Lied, in dem ich über meine Zeit spreche, die zwischen meiner ersten Band „The Boys“ und „Ich & Ich“ lag. Ich hab mein Abi abgebrochen und versucht, professionell Musik zu machen. In dem Lied sage ich, ich sinke die ganze Zeit und der Druck wird immer größer, aber mit dir kann ich überleben. So habe ich mich gefühlt in dem Moment.

OZ: Waren Sie schon oft auf Rügen?

Tawil: Als Berliner war ich schon einige Male auf der Insel. Ich liebe das, du steigst ins Auto und bist schnell da. Und 2010 war ich mit „Ich + Ich“ schon mal in Ralswiek.

OZ: Haben Sie denn Zeit, noch am Strand zu liegen vorm Konzert?

Tawil: Ich weiß es nicht. Wir sind zwei Tage vorher auf Norderney an der Nordsee und fahren zur Ostsee. Ich finde es super, dass wir an drei Tagen komplett die Küste abfahren. Ich hoffe, dass ich danach noch ein bisschen bleiben kann.

OZ: Worauf können sich Ihre Fans freuen?

Tawil: Auf ein super Konzert. Ich bin mit meiner Band unterwegs, deswegen ist es kein Riesenunterschied zu „Ich + Ich“. Wir spielen mein neues Album, ein paar Lieder von „Ich + Ich“ werden dabei sein.

(Quelle:Ostsee Zeitung/Interview von Stefanie Büssing)

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Sharpy und mehr für Adel Tawil

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Justus Molthan, der mit JoJo Tilmann auf Tour war, erklärte: „Wir haben im Rigg sowohl die Sharpy Beam als auch Wash. Der Sharpy Beam ist ein alter Bekannter, zu dem man wohl nicht mehr viel sagen muss. Bei dieser Tour habe ich allerdings zum ersten Mal mit dem Sharpy Wash gearbeitet und war angenehm überrascht, wie er sich in puncto Helligkeit gegenüber den anderen Scheinwerfern schlägt.

Vor allem der große Zoom-Bereich von 6,5° bis 48° ist klasse. Ich kann den Wash auch so eng ziehen, dass er einen klar definierten Beam bietet. Weder mit der einen noch der anderen Version des Sharpy hatten wir während der Tour irgendwelche Probleme.

Bertil und ich sind in der Vergangenheit ausschließlich mit MA-Lösungen unterwegs gewesen“, so Molthan. „Daher war es nur naheliegend, dass wir das bei dieser Tour ähnlich machen würden. Neben dem Licht, das wir über zwei grandMA2 full-size (eine als Back-up) steuern, wird auch Video, das eine wichtige Rolle in der Show spielt, über zwei grandMA2 light gefahren.

Die Pulte sind dafür ideal und ermöglichen es uns, sowohl effiziente Back-up-Lösungen zu haben, als auch gemeinsam an der Show zu arbeiten und ein äußerst effektives Netzwerk aufzusetzen. In unserem Fall haben wir unter anderem die Medienserver via Art-Net eingebunden, die neben dem Video auch noch die 3.888 Kanäle der LED-Dreiecke angesteuert haben.“

„Generell wurde ein Großteil der gespielten Songs akribisch visualisiert, die vorrangig aus Adels erstem Solo-Album stammen“, so Bertil Mark. „Seien es pulsierende Alben-Cover bei ‚Lieder‘, ein einstürzendes Kartenhaus im gleichnamigen Song oder auf eine visualisierte Mauer geschriebene Tags in ‚Graffiti Love‘, Musik und Bühnenbild verschmelzen stets zu einer Einheit.“

Bertil Mark entwickelte den ersten Entwurf zur Adel-Tawil-Tour beim Hören seiner Musik. „Das zentrale Element ist ein neun Meter hoher Mapping-Tower als Symbol seiner persönlichen Reise und Entwicklung. Ein zusätzliches Dach aus LED-Dreiecken repräsentiert eine moderne Lichtgeometrie und spiegelt die elektronischen Elemente in seiner Musik wieder“, so Mark.

Um innerhalb der Videowelt die Perspektiven wechseln zu können, entwickelte das Kollektiv als Bühnenhintergrund eine Kombination aus LED-Wand und hinterleuchteten 3D-Projektionsobjekten mit beleuchteten Kanten.

„Die vollständige Planung des Bühnendesigns nahm innerhalb des Kollektivs nur circa einen Monat in Anspruch“, erläuterte Bertil Mark weiter. Den von ihm entworfenen Video-Content erstellten Dirk Rauscher und Okinawa 69 während der Tour-Proben in Berlin. Die satis&fy AG lieferte das Licht-Equipment

Web: http://www.satis-fy.com
Facebook: http://www.facebook.com/satisandfy
YouTube: http://www.youtube.com/user/satisfyTRUECOLOURS
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Web: http://www.claypaky.it
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Twitter: http://www.twitter.com/claypakynews
YouTube: http://www.youtube.com/user/ClayPakyTV
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Web: http://www.lightpower.de
Twitter: http://www.twitter.com/LightpowerGmbH
YouTube: http://www.youtube.com/lightpowergmbh

(Quelle: diediferenz.de)

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Große Show bei Adel Tawil !!!!!!!!!!!!!! ****** Eventtechnik ****** WOW WOW ******

Geschrieben von: satis & fy
Donnerstag, den 26. Juni 2014 um 14:21 Uhr
Am 14. April ging die „Lieder Tour 2014“ von Adel Tawil im Gerry Weber Stadion in Halle mit viel Pathos, tollen Lichteffekten und einem Sänger in neongelben Sneakers zu Ende. Seit dem 13. März tourte der Solo-Künstler und quasi frisch gebackener Echo-Preisträgers durch Deutschland. Auf die Bühne holte den Sänger die Konzertagentur Live Legend aus Köln. Das Licht-Stage -Video Design stammte aus der Feder von Bertil Mark, JoJo Tillmann und Justus Molthan (Künstlergruppe Les Urbans Progessives) die für die Shows nicht weniger als 220 Movinglights an den Start brachten. Licht-, Rigging und Video-Equipment sowie Bühnenpodeste und Sonderbauten steuerte die satis&fy AG bei.Die Basis des Designs, das Mark unter das Motto „Raum für Raum/Space für Space“ stellte, bildeten eineProjektionspyramide, zwei LED-Leinwände und ein „Himmel“ aus  LED-Dreiecken an derBühnendecke. „Die Projektionspyramide sollte als Leinwand für die persönliche Reise und Entwicklung vonTawil als Musiker stehen. Mit dem teilweise fluoreszierendem Licht und der interessanten Geometrie der LED-Dreiecke wollten wir zum einen den Raum abschließen, zum anderen mit den elektronischen Beats der Musik interagieren“, erläutert Mark dasLichtdesign, zu dem sie vor allem drei Songs aus dem aktuellen Album inspiriert hätten. Gemeinsam entschied man, Video-Content sowohl über Projektionen als auch LED Leinwände auf die Bühne zu bringen, „um jederzeit die Perspektiven wechseln zu können“. So sahen Konzertbesucher AdelTawil auf den LEDLeinwänden ganz nah, während sich gleichzeitig diemeterhohe Pyramide zum Song „Unter Wasser“ mit Wasser füllte und zu einem Baum verwuchs, zum Song „Lieder“ Plattencover der zitierten Lieder zeigte und beim Stück „Kartenhaus“ wie ein Kartenhaus in sich zusammenfiel. „Mir war vor allem das ´as well as´ wichtig. Es sollte immer das eine als auch das andere gleichzeitig geben. Daher haben wir auch an Licht-, Farb- undBildereffekten nicht gegeizt“, schiebt Mark als Erklärung nach. Mit dem komplexen Raum für Raum Design sei es ihnen gelungen, einen eigenen Raum sowohl in der Höhe, Weite als auch Breite der Hallen zu kreieren.

Zu den mehr als 220 Fixtures aus Robe Pointe, SGM P5 LED Washlight, Clay Paky Sharpy Beam, Martin Mac Viper, I-pix BB4 Washlight, I-Pix BB4 Single, Clay Paky Sharpy Wash, Marin Mac Viper AirFX und Martin Mac 101 lieferte satis&fy auch zwei GrandMA light, zwei GrandMa full-size zur Steuerung des Lichts sowie vier 3-Chip DLP/DMD Videoprojektoren Panasonic PT-DZ 21 KE für die Projektionen. Auch die Kameratechnik und viel Truss- und Kinetik-Equipment von Eurotruss und Movecat steuerte satis&fy bei.Zum Einsatz kamen auch 195 Diamond Black 8 LED-Module für den Bau der zwei LED-Leinwände im Bühnenhintergrund. „Wir haben diese allerdings nicht als Rechteck, sondern horizontal zur Pyramide gespiegelt  auf der Bühne zusammengesetzt“, erklärt satis&fy Projektleiter Rainer „Enzo“ Vollmer die Besonderheit des Aufbaus. Besonders aufwändig sei die Konstruktion der Projektionspyramide gewesen. Diese habe man aus Vierkantaluminiumrohr anfertigen lassen. „Es wurden jeweils 1×1 Meter große, mit Stretchstoff bespannte Quadrate zickzackförmig aneinandergesetzt und vor den ebenfalls als Pyramide gebauten Traversen-Tower gehängt“, so Vollmer. Der Traversen-Tower diente unter anderem zur Befestigung der Sharpy. Die LED-Dreiecke, ebenfalls eine Sonderkonstruktion, befestigte satis&fy mittels 4-Punkt Eurotruss XD Traversen an der Hallendecke.

 

http://www.eventtechniker.de/hauptbuehne/lichttechnik-mainmenu-57/im-einsatz/5496-grosse-show-bei-adel-tawil.html

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Alexa Feser als Support Act auf Adel Tawils Open Air Tour

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Alexa Feser, geb.1979 in Wiesbaden, ist eine deutsche Sängerin und Songwriterin.
Alexa Feser begann im Alter von 4 Jahren mit der musikalischen Früherziehung, sie nahm Klavierunterricht am Konservatorium und begann später mit dem komponieren erster kleiner Instrumentale. Ihr Großvater, der als Jazzpianist durch die New Yorker Clubs zog, war bei ihrem musikalischen Weg Fesers größte Inspiration.

In ihrer Jugend widmete sie sich neben der Musik auch den lateinamerikanischen und Standardtänzen. Sie legte 4 Jahre lang als DJane in Clubs auf. Mit 20 Jahren entstanden ihre ersten selbstgeschriebenen und komponierten Songs, es folgten erste Clubauftritte. Seit 2002 arbeitet sie als Backgroundsängerin für No Angels, Juliette Schoppmann, Joana Zimmer, Thomas Anders, Ricky Martin, Mike Leon Grosch, Duett mit Montell Jordan und tritt bei Konzertveranstaltungen wie der Reihe Cover me auf.

https://www.facebook.com/pages/Alexa-Feser/205926292768613?sk=info
http://www.alexafeser.de/

Alex wird im August und September für insgesamt fünf Open-Air-Konzerte eröffnen und Songs von ihrem Debütalbum vorstellen, das von Andreas Herbig (u.a. Udo Lindenberg, Ich + Ich, Deichkind) produziert wird und im Herbst 2014 erscheint.

23.08.2014 Berlin / Kindl-Bühne Wuhlheide
28.08.2014 Bochum / Zeltfestival Ruhr
30.08.2014 Dresden / Junge Garde
31.08.2014 Hamburg / Stadtpark
07.09.2014 Bonn / KunstRasen

Tickets gibt es an allen bekannten VVK-Stellen.