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Matisyahu auf Adels LIEDER Tour als besonderen Gast!

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Der Sohn jüdischer Eltern wurde in den USA sekulär erzogen und fand als Jugendlicher nach einem Aufenthalt in Israel seinen Weg zum chassidischen Judentum. Als Sänger versucht er, in der Tradition von Shlomo Carlebach eine Synthese aus Moderne und traditionellem Judentum zu schaffen, indem er Metaphern des klassischen Judentums mit Hip-Hop und Reggae verbindet und dafür die Bezeichnung „Chassidischer Reggae“ prägte. In den USA gilt er als ein Phänomen, mit dem sich die breite Öffentlichkeit und die Medien bis hin zu Time Magazine oder Wall Street Journal beschäftigen. Während seiner Jugendjahre trat Matisyahu unter dem Alias MC Truth für die MC Mystic’s Soulfari Band auf. Letztendlich begann er etwa 2000 aus eigenem Antrieb religiös zu leben und begann mit der jüdischen Band Pey Dalid aufzutreten. In dieser Zeit war Matisyahu ein Anhänger der Chabad-Bewegung. Als er die Einwilligung eines Rabbis bekam, trat er ab 2003 wieder als Musiker, diesmal unter dem Namen Matisyahu, auf. Zusammen tourt er seitdem mit seiner Band, die er teilweise noch aus der High School kennt. Ende November 2005 trat er erstmals in Deutschland auf. Durch sein Lied King Without a Crown schaffte Matisyahu einen Durchbruch in der Schweiz.

2007 teilte Matisyahu mit, dass er nach alternativen Wegen des Gottesdienstes in der chassidischen Bewegung suche. Besonderes Interesse hat er derzeit an der Gemeinde von Pinsk-Karlin in Jerusalem. Matisyahu ist mit Tahlia verheiratet und hat zusammen mit ihr zwei Söhne. Er lebt mit seiner Familie, die ihn auf seinen Touren begleitet, in Crown Heights, Brooklyn. Außerdem hat er eine jüngere Schwester namens Julie.

Im Dezember 2011 präsentierte er sich glattrasiert auf seinem facebook-Profil und gab bekannt, dass er kein Chassid mehr sein will. Das Bild war untertitelt: „No more Chassidic reggae superstar.“ Nun wolle er „sich selbst zurückgewinnen“ und kündigte „ein erstaunliches Jahr voller Musik der Wiedergeburt“ an.

TERMINE:
– 29.März 2014, Berlin o2 World
– 31.März 2014, Magdeburg Getec Arena
– 03.April 2014, Hamburg o2 World
– 05.April 2014, Nürnberg Arena Nürnberger Versicherung
– 07.April 2014, Leipzig Arena
– 08.April 2014, Chemnitz Messe
– 12.April 2014, Erfurt Messehalle

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Als Stimme von „Ich und Ich“ schaffte er den Durchbruch, nun ist der sanfte Sänger solo unterwegs

Warme Stimme, sanfte Songs: Adel Tawil ist als Sänger ein Herzschmeichler. Das hat er bei „Ich und Ich“ gezeigt, solo aber fehlt ihm das Gespür, schlagerhafte Floskeln zu veredeln.

An der Rampe war er ja schon immer allein. Hinter ihm die Band. Das zweite Ego von „Ich und Ich“ blieb unsichtbar. Annette Humpe („Ideal“) schrieb und produzierte, Adel Tawil (35) verlieh ihrem Emo-Pop über sieben Jahre und drei Alben Stimme und Gestalt. Auf den ersten Blick sollte sich gar nicht so viel geändert haben, wenn Adel Tawil auf Tour ist – in München ging es los. Die Musiker kennt er noch von „Ich und Ich“, einige Hits von damals will er jetzt auch wieder singen und seine neuen „Lieder“, wie sein Album schön schlicht heißt.

Statt „Ich und Ich“ jetzt also „Mir und mich“? Viel größer scheint der Unterschied zunächst nicht zu sein, doch hört man ins Debüt-Doppelalbum (Vertigo/Capitol) rein, dann ist klar, wie sehr das eine Ich fehlt: Annette Humpe (63) hat eben ein erstaunliches Gespür dafür, wie man Popsongs derart emotionalisiert, dass Floskeln schillern, Sentiment pompös wird, der Kitsch tanzt. Es ist eine Gratwanderung, die bei Hits wie „So soll es bleiben“, „Pflaster“ und „Vom selben Stern“ erstaunlich gut gelungen ist. Ein Balance-Akt über der Tiefebene von Schlagerland. Mit seiner Soloscheibe aber durchmisst Adel Tawil genau dieses Ödland.

Flach ist der Popsound, fade die Befindlichkeitslyrik, mit der dieser Sänger mit ägyptisch-tunesischen Wurzeln mal den Tröster gibt, mal die Frauen als Göttin und Erlöserin feiert. Wo Humpe Pop-Phrasen veredelt, drischt Tawil sie eher einfallslos: Ich halt Dich fest, ich sinke, es regnet ins Herz, Du bist ein einsamer Stern – undsoweiterundsofort. Sido und Prinz Pi mischen auch mit („Aschenflug“), machen einen auf „Digga“ und „Kumpel“, Rapper Matisyahu steigt auf Englisch ein. Drei Tracks sind vorzeigbar, darunter „Auf Sand gebaut“ und „Graffiti Love“, die Beichte eines verliebten Wandmalers, bei dem just die Schwestern Inga und Annette Humpe mitsingen. Mit „Sie und sie“ klingt „Mir und mich“ gleich viel besser. Und so ist auch der Titel-Track des Solo-Albums vor allem eine Erinnerung daran, was fehlt: Im Hit „Lieder“ entwickelt Adel Tawil seine musikalische Sozialisation von den Songs der Jugend über seine Boyband-Jahre mit „Boyz“ und das Projekt mit Annette Humpe anhand von emblematischen Liedzeilen.

Und da ist sie wieder: Diese Gabe, Refrains ins Hymnische zu heben. Mit „Ich und Ich“ war schöner Schmachten angesagt. Bei „Ich ohne Sie“ will es zumindest auf Platte kaum gelingen, den Kitsch zur Kunst zu erheben.

(Quelle:echo-online.de)

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BOLLE geht auf Reisen zum Start der „Lieder Tour“!


pf_1395043289Die Koffer sind noch nicht ganz gepackt, wie immer auf den letzten Drücker. Aber wir stellen euch doch erst mal unseren Bolle vor, der euch durch die Lieder Tour begleiten wird. Bolle ist aber auch 

wirklich der aller aller größte Fan von Adel Tawil!

 – Mit seinen 38 cm. – Er ist ein Waschechter Berliner und noch sehr jung. Mann munkelt auch, das er seinem Idol ähnlich sieht 😉 . Er wird versuchen jedes Konzert der „Liedertour 2014“ zu besuchen, um Adel Tawil einmal live die Hand schütteln zu können. Vielleicht könnt ihr ja Bolle dabei helfen. Wir haben, ja die Vermutung das Bolle, dass alles auf die leichte Schulter nimmt und keine Ahnung hat, wie schwierig es eigentlich sein wird, den Adel zu treffen. Wir sprechen da auch aus Erfahrung! 😉 So, das war es erst einmal. Am Freitag, den 21.03.2014 geht die Reise los. Wir sind schon mächtig gespannt, was für Abenteuer unser Bolle erleben wird und wir hoffen ihr auch. Wenn ihr Bolle dabei unterstützt, würden er sich und wir uns riesig freuen…..

1377983_496799857090675_203279256_n Der Steckbrief hängt auch schon auf der Wäscheleine – Viel Spaß allen FANs! http://adel-tawil.de/termine

Newcomer Benne geht mit Adel Tawil auf Liedertour

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Bis jetzt war uns nur bekannt das Newcomerin Madeline Juno (ab 27.03) mit Adel Tawil auf Tour geht . Da freuen wir um so mehr das ein zweiter Newcomer die Chance bekommt , nämlich Benne, der die gesamte Tour bei Adel als Support Act spielt. 😉

Es gibt leider noch nicht alt soviel Infos, Newcomer halt ! Aber bei Summertime Norderney und Rock2Beats sind Benne auch dabei.

http://bennemusik.de/

https://www.facebook.com/benne.musik/info

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Madeline Juno geht gemeinsam mit Adel Tawil auf Tour

Für Madeline Juno geht momentan alles sehr schnell: Plattenvertrag bei Universal, erstes Album, ESC-Vorentscheid und ab dem 27.03.2014  geht sie gemeinsam mit Adel Tawil auf Tour. Kann es denn besser laufen für Maddy? Derzeit fragen viele noch „Madeline wer?“, wenn ihr Name fällt. Das ändert sich wohl bald. Einen Bekanntheitsschub wird ihr der Vorentscheid für den Eurovision Song Contest (ESC) am 13. März bringen. Madeline Juno präsentiert beim ESC-Vorentscheid ihre neue Single „Like Lovers Do“, zu hören im Historienstreifen „Pompeii“. Schafft sie es an dem Abend in die nächste Abstimmungsrunde, legt sie nach mit dem Song „Error“. Viele Zuschauer dürften ihn bereits aus dem Soundtrack des deutschen Blockbusters „Fack ju Göhte“ im Ohr haben. Taktisch klug gewählt ist auch das Erscheinungsdatum ihres gefühlvollen Debütalbums „The Unknown“: An diesem Freitag (7. März), knapp eine Woche vor dem Vorentscheid.

Wir wünschen dir ganz ganz viel Glück beim ESC Vorentscheid und freuen uns dann auf das Adel Konzert in Berlin mit dir 😉

Hier ein kleiner Vorgeschmack 😉

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Adel Tawil kommt nach Schwerin – Lieder-Tour !

Sänger des Erfolgsduos „Ich+Ich“ geht jetzt auf Solo-Tour und stellt am 28. März in der Sport- und Kongresshalle sein neues „Lieder“-Album vor

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Adel Tawil treffen Schweriner nicht nur auf der Bühne, sondern mit viel Glück auch in einem Straßencafé in der Altstadt.

vom 18. Februar 2014 aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt