Bild

Alexa Feser als Support Act auf Adel Tawils Open Air Tour

gallery_2_alexa_feser

Alexa Feser, geb.1979 in Wiesbaden, ist eine deutsche Sängerin und Songwriterin.
Alexa Feser begann im Alter von 4 Jahren mit der musikalischen Früherziehung, sie nahm Klavierunterricht am Konservatorium und begann später mit dem komponieren erster kleiner Instrumentale. Ihr Großvater, der als Jazzpianist durch die New Yorker Clubs zog, war bei ihrem musikalischen Weg Fesers größte Inspiration.

In ihrer Jugend widmete sie sich neben der Musik auch den lateinamerikanischen und Standardtänzen. Sie legte 4 Jahre lang als DJane in Clubs auf. Mit 20 Jahren entstanden ihre ersten selbstgeschriebenen und komponierten Songs, es folgten erste Clubauftritte. Seit 2002 arbeitet sie als Backgroundsängerin für No Angels, Juliette Schoppmann, Joana Zimmer, Thomas Anders, Ricky Martin, Mike Leon Grosch, Duett mit Montell Jordan und tritt bei Konzertveranstaltungen wie der Reihe Cover me auf.

https://www.facebook.com/pages/Alexa-Feser/205926292768613?sk=info
http://www.alexafeser.de/

Alex wird im August und September für insgesamt fünf Open-Air-Konzerte eröffnen und Songs von ihrem Debütalbum vorstellen, das von Andreas Herbig (u.a. Udo Lindenberg, Ich + Ich, Deichkind) produziert wird und im Herbst 2014 erscheint.

23.08.2014 Berlin / Kindl-Bühne Wuhlheide
28.08.2014 Bochum / Zeltfestival Ruhr
30.08.2014 Dresden / Junge Garde
31.08.2014 Hamburg / Stadtpark
07.09.2014 Bonn / KunstRasen

Tickets gibt es an allen bekannten VVK-Stellen.

Bild

Berliner Ideen› Berliner Köpfe

Adel Tawil: Erfolgreicher Songwriter, Produzent und Musiker

Die Musik hat Adel Tawil den Start in ein Leben in Deutschland enorm erleichtert. Am 29. März tritt er mit seinen Liedern in der O2 World Berlin auf
Adel Tawil

Adel Tawil gilt auch auf der Bühne als bodenständig und authentisch

Es ist dieser schleppende Rhythmus, der einem ins Blut geht. Wenn Adel Tawil von der Ferne und der Sehnsucht singt, wie in dem Titel „Universum“, dann überkommt den Zuhörer fast zwangsläufig die Lust, auf Reisen zu gehen. Es ist ein Song, der in der Zeit mit Annette Humpe entstand. Doch Tawil kann es auch alleine: Am 29. März tritt er solo in der O2 World Berlin auf.

Die aktuelle CD „Lieder“

Seine aktuelle CD „Lieder“, mit der Tawil derzeit auf Tour ist, ist eine hübsche Ansammlung von Songs, die melodiös, teils hymnisch sind, es sind Popsongs mit breiter  Instrumentalisierung, sie sind gefällig, aber nie langweilig. Vieles hört man sich gerne an, manches ist auch zum Mittanzen. Die Ehrlichkeit und Bodenständigkeit der Texte von Tawil sind geblieben. Er hat sich auf der neuen CD einen Spaß erlaubt. In dem Titelsong zitiert er unzählige Songs, die seine Musikerfahrung geprägt haben. Darin kommen alle seine Vorbilder vor: Kurt Cobain und Michael Jackson, Whitney Houston und David Bowie.

Adel Tawil und der John-Lennon-Tourbus

Auf seiner aktuellen „Lieder“-Tour ist Adel Tawil mit dem John-Lennon-Bus unterwegs. Der Bus, ein rollendes Aufnahmestudio, gehört einer Stiftung, die John Lennons Witwe Yoko Ono 1998 gründete. In ihm können Jugendliche erste Tonaufnahmen machen. In einem ähnlichen Fahrzeug machte Tawil selbst seine ersten Aufnahmen. Er sagt heute: „Das hat mich von vielen sozialen Problemen auf der Straße und mit anderen Jugendlichen bewahrt“. Insofern ist Musik für Tawil auch ein Integrationsfaktor und ein Stück Lebenshilfe. Tawil will den John-Lennon-Bus während seiner Tour besuchen.

Adel Tawil und Annette Humpe waren „Ich + Ich“

Von 2003 bis 2007 bildete Adel Tawil zusammen mit Annette Humpe das Song-Duo „Ich + Ich“. Die beiden veröffentlichten drei Studio-Alben und waren sehr erfolgreich. Das zweite Album „Vom selben Stern“ (2007) zählt mit 1,25 Millionen verkauften Exemplaren zu den ganz großen Erfolgen der jüngeren deutschen Popgeschichte. Humpe und Tawil spielten in ausverkauften Sälen, entschlossen sich aber 2013 zu einer künstlerischen Pause.

Unterschiedliche Musikstile als Solokünstler

Seither wandelt Tawil auf Solopfaden. Mit dem Lied „Lieder“ stieg er 2013 gleich auf Platz zwei der deutschen Charts ein. Doch er kann auch anders, weniger gefällig. Auf der CD ist auch der Titel „Aschenflug“, den er mit Sido produzierte. Darauf ist Tawil viel mehr Rapper, als er das mit Annette Humpe war. Der Song spiegelt die Aggressivität von Straßen-Jugendlichen in Berlins Problemkiezen wider, das dazugehörende Video umreißt ein Leben zwischen dem Basketball-Spiel im eingezäunten Sportkäfig einer Wohnanlage und der Suche nach dem nächsten Joint. Allerdings verherrlicht Tawil Aggressivität nicht, zur Diskriminierung anderer – in der Rapperszene nicht selten ein Markenzeichen – lässt er sich nicht hinreißen. Im Gegenteil: Tawil geht es um Teilhabe am Leben in unserer Gesellschaft

Adel Tawil: Musik als Integrationshilfe

Adel Twail wurde 1978 als Sohn ägyptisch-tunesischer Einwanderer in Berlin-Siemensstadt geboren, er besuchte das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Spandau, das er allerdings verlassen musste, nachdem er auf einer Klassenfahrt ein Gebäude mit Graffitis bemalt hatte. Er wechselte auf die Heinrich-Böll-Gesamtschule, die er nach der 12. Klasse 1996 verließ. Was aus Adel Tawil ohne die Musik geworden wäre, kann man nur vermuten. In einem Interview sagte er kürzlich, dass ihm die Musik geholfen habe, sich vom „Stress unter den Jugendlichen und auf der Straße“ fernzuhalten. In seinen Songs klingt diese Welt an.

Autor:

Michael Link

http://www.berlin1.de/berliner-ideen/berliner-kpfe/adel-tawil-erfolgreicher-songwriter-produzent-und-musiker-2014944

Link
Mein Name ist Adel, Adel Tawil.

Manche kennen mich vielleicht als Sänger von Ich & Ich, andere kennen mich vielleicht noch von der Band „The Boyz“, aber eigentlich bin ich nur Adel. Adel Tawil aus Berlin Siemensstadt. Ich, geboren wurde ich als Adel Salah Mahmoud Eid El – Tawil am 15. August 1978 im Berliner Martin Luther Krankenhaus. Meine Mutter kommt aus Tunesien und mein Vater ist Ägypter. Beide kamen als Gastarbeiter nach Berlin um ihr Glück zu suchen, ob sie es gefunden haben weiß ich nicht, aber zu mindestens weiß ich das ich eine glückliche Kindheit hatte. Wir waren nicht reich aber es gab immer genug zu Essen und wir haben Musik gehört, sehr viel Musik, eigentlich war mein ganzes Leben voll mit Melodien. Ich hab immer gesungen, so mach ich das noch heute.

1486687_692220187475202_1056032802_n

Als wir jung waren sind wir im Sommer immer bis zur der alten Eisenbahnlinie zu dem Siemensgelände gelaufen. Wir mussten vorbei an den alten verlassenen Bahnhof, wo schon lange keine Züge mehr gehalten haben, rauf auf die Böschung direkt auf den verwilderten Bahndamm. Von dort sind wir dann immer ins tiefe Wasser gesprungen. 10.. 12 Meter runter in den Fluss. Die Mutigsten, wie mein bester Kumpel Sergio sind sogar nach oben geklettert, um von ganz oben in den Fluss zu springen. Ich nicht! Ich hatte immer Schiss.

 Bis eines Tages eine Gruppe Mädels da war ,den ich was beweisen wollte. Ich bin hochgeklettert und schon auf dem Weg nach oben hab ich gezittert, aber ich war schon zu weit und konnte nicht mehr zurück, deshalb musste ich springen und ich bin gesprungen.   Ungefair zu gleichen Zeit hab ich auch angefangen Musik zu machen, das heißt eigentlich hat mein Kumpel Utena damit angefangen. Utena konnte alles, er konnte rappen, er konnte singen, er konnte Songs schreiben, beatboxen und produzieren und er war immer besser als ich in allem. Er hat mir alles beigebracht. Wir haben damals im Kinderzimmer Videos gemacht, haben darunter Musik gelegt und dazu performt und alles auf Kamera aufgenommen. Das war der absolute Hammer, da war ich nicht mal 10 Jahre alt. Heute ist Utena ein richtiger Businesstyp und macht Geschäfte in Dubai, Paris und London und immer wenn er mich in Berlin besuchen kommt, sagt er das ich den richtigen Weg eingeschlagen hätte. Du hast den Weg gemacht sagt er, bevor er schon wieder im nächsten Flieger sitz, auf zum nächsten Termin.

2-format43Mit Utena hab ich im Jugendhaus Zille in Charlottenburg gerappt und durch ihn sind wir dann auch zum Hiphop Mobil gekommen, wo wir unseren ersten richtig Song eingerappt haben, in einem richtigen echten Studio, zu mindestens kam uns das damals so vor und das ganze erschien dann sogar auf Platte. B -Town Flavor hieß der Sampler und wir waren Da Chillaz mit unserem Song „Reminisce.

Eigentlich ging es bei der ganzen Sache um die Harlec-knz, die damals die Maxi auf der Platte waren, ihr Hit hieß „Don’t Sleep!“ und auf der Record Releaseparty, auf der Insel waren das die richtigen Stars. Ich wollte auch so ein Star werden, ich wollte berühmt werden, ich wollte singen und als ich dann irgendwann nach einem Talentwettbewerb von einem Typen angequatscht wurde, ob ich nicht in einer Boyband mitmachen wollen würde, war ich schon ein bisschen geschmeichelt. Ich hab ihn dann zwar abblitzen lassen, so von wegen Boyband , iiih sowas mach ich nicht! Aber ein wenig hat es schon mein Ego gut getan, als er dann wieder an kam und mich immer wieder angequatscht hat, nochmal und nochmal, irgendwann hab ich dann halt mal ja gesagt und dann wurde ich Mitglied bei The Boyz.

BD27D875E5F136DD4AD933EFF6A3F0_h498_w598_m2

Heut muss ich sagen, das die Zeit verdammt hart war und die ganze Geschichte für mich und die anderen nicht gerade rosig ausgegangen ist, aber das alles war halt auch eine verdammt gute Schule.

Das waren die Lehrjahre! Wir sind kreuz und quer durch ganz Deutschland getourt, wir waren auf jedem Stadtfest, in jeder Großraumdisco, in jeder Fußgängerzone und da hab ich verstanden du musst halt krass am Start sein damit es läuft. Wir waren in Malaysia, Madrid, wir waren jeden Tag unterwegs wie eine Maschine, Ukraine, Ungarn, Polen. Wenn wir nicht unterwegs waren, hatten wir Tanz und Gesangsunterricht. Wir mussten Workouts machen und hatten Dauerkarten fürs Solarium.

Es war ein Fulltimejob. Nur Geld, Geld haben wir nicht wirklich damit verdient. Wenn wir auf Tour gefahren sind, hab ich von meiner Mutter 20 Mark für unterwegs mit bekommen und belegte Brote. Wie haben belegte Brote gegessen während unsere 3 Manager in ihrem Sportwagen vorgefahren kamen, die sie in schwarz, rot und gold lackiert hatten. Ich hatte mit „One Minute“ meinen ersten Top Ten Hit geschrieben und die Jungs haben kassiert. Zum Glück gibt’s die GEMA , so das ich zum Ende auch noch was rausbekommen habe. Aber ich glaub das meiste Geld blieb nicht unbedingt bei uns hängen und mit The Boyz ging es ja dann nach dem ersten großen Hype irgendwann wieder bergab. Die Manager haben sich dann auch ziemlich schnell neuen Lukrativen Zielen zugewandt. Und wir ? Wir waren verbrannt und ausgelutscht, wir waren übrig, Exboybandmitglieder, die keiner mehr haben wollte und es war wirklich so, das man uns am liebsten nicht mehr gekannt hätte.

Zusammen mit meinen Kollegen Florian Fischer hab ich dann von meiner GEMA Kohle ein eigenes Studio aufgebaut und wir haben angefangen uns eine neue Existenz in der Musikindustrie aufzubauen, wir haben Klinken geputzt und alle möglichen Leute angesprochen, wir haben Auftragsproduktionen übernommen und alles gemacht, was man eben so macht um irgendwie im Musikgeschäft zu überleben.

jasmin-weber-und-verlobter-adel-tawilAber ich muss sagen das ich in dieser Zeit wirklich kein Bock mehr hatte. Ich war ausgebrannt und kaputt. Ich war innerlich leer. Und wenn meine spätere Frau nicht gewesen wär, die mich aufgefangen und ein bisschen Halt gegeben hat, ich glaub ich wäre ertrunken in dieser Zeit.

Wenn ich irgendetwas anderes gelernt hätte, dann hätte ich die Musik an den Nagel gehängt und irgendetwas anderes gemacht, auf jeden Fall! Leider hab ich nichts anderes gelernt oder vielleicht auch zum Glück, dann eines Tages ging die Tür auf und sie kam herein, zu uns, in unser Studio, Anette Humpe. Ich weiß noch als wir uns das erste mal gesehen haben, hat sie mich sofort angepflaumt, wir hatten uns erst gestritten und später haben wir Ich & Ich zusammen gemacht und wurden ziemlich erfolgreich. Plötzlich war ich auf einmal wieder wer und alle kamen sie wieder an und haben mir auf die Schulter geklopft und mich hoch leben lassen. Egal! Es war ne geile Zeit, ne großartige Zeit und Anette ist einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben die mir so viel gezeigt hat, das ich ihr auf immer dankbar sein werde.

ich_ich-dpa_7a92229824

Mit Ich & Ich waren wir 8 .. 9 Jahre unterwegs, wir haben in den größten Hallen gespielt und die verrücktesten Konzerte gegeben, wir haben zig goldene Schallplatten und Platinauszeichnung bekommen, wir haben jede menge Preise erhalten und sind einer der wichtigsten deutschen Popacts geworden, doch irgendwann ist mir aufgefallen das da ja noch was fehlt.

Nach 18 Jahren im Musikgeschäft fiel mir auf das ich noch nie wirklich eine eigene Platte gemacht habe, ein eigenes Album, ein eigener Release. Und so beschloss ich 2011, das ich es jetzt versuchen muss. Jetzt oder nie! Ich muss jetzt endlich mein Debütalbum aufnehmen. Aber wie sollte ich anfangen? Ich hatte zwar schon jede Menge Musik gemacht, aber da war immer alles auf mehrere Schultern verteilt. Die Verantwortung lag nicht nur bei mir und wenn etwas schief gegangen ist, war es nie ganz allein meine Schuld. Und jetzt? Jetzt sollte alles auf einmal auf mir lasten, der ganze Druck, die ganze Produktion? Und jeder wusste es ja auch besser. Jeder dem ich davon erzählt habe, wusste ganz genau wie so ein Adel Tawil Album zu klingen hat. Nur ich, ich wusste überhaupt nichts mehr. Ich hab dann sehr viel herum experimentiert, ich hab die unterschiedlichsten Sachen ausprobiert, angefangen und wieder aufgehört.

Ich habe neu angefangen und wieder aufgehört. Und jetzt, da das Album fertig ist und alles gut gegangen ist, kann ich es ja auch sagen „ Das ganze Album zu machen hat mega viel Spaß gemacht“. Aber zwischendurch hab ich mehr als einmal gedacht, das ich es sein lasse, das mit dem Musik machen, komplett! Ich hatte Selbstzweifel, Depressionen, ich hab Papiere zerfetzt und ganze Festplatten gelöscht. Und irgendwann war es mir dann wirklich zu viel und ich bin einfach abgehauen. Ich hab meine Sachen gepackt und bin gereist, um mich auf mich selbst zu konzentrieren und um mir klar zu werden wie das Album klingen soll. Und am Ende war mir klar bewusst, das ich es doch ganz allein und selber machen muss. Natürlich hab ich das Album am Ende nicht alleine gemacht, jede Menge Freunde und Kollegen haben mir dabei geholfen, aber ich hab irgendwann festgelegt wie es zu klingen hat. Wie es klingen muss, wie ich es klingen lassen will. Irgendwann stand ich in einem anderen Land auf einer Terrasse eines Hauses, das auf einem Hügel liegt. Unter mir flimmerten die Lichter einer fremden Stadt und ich wusste ich bin weit weg von zuhause. Ich hatte Heimweh nach Berlin und da in diesem Moment ist die Entscheidung gefallen, in diesem Moment ist mir aufgefallen, wenn ich es gut finde dann wird es auch gut. Ich hab es selbst in der Hand, ich hab es in der Hand und wenn ich es selbst gut finde und selbst wenn es kein anderer gut finden würde, selbst dann könnte ich sagen das ich alles gegeben habe. Dann kann ich auf jeden fall zufrieden sein. Und danach ging es mit dem Songwriting richtig los und den selben Prozess hab ich immer wieder durchlaufen während der ganzen Produktion, in den verschiedensten Stadien. Ich muss es geil finden damit des geil wird, denn etwas anderes zählt nicht.

Irgendwann entstand dann auch der Song „Lieder“ und dabei ist mir aufgefallen das ja auch das gesamte Album so heißen könnte, denn das was mich wirklich aus macht, das was mich wirklich erfüllt, das was mein Leben schon von klein auf bestimmt ist eben Musik. Sind Melodien, sind Lieder! Lieder ist die Zusammenfassung meines musikalischen Lebens, vielleicht mit einem kleinen Augenzwinkern aber durchaus auch mit einem wahren Kern. Im Endeffekt ist Lieder meine Biographie, Lieder ist für mich der Song der alles zusammen fasst, was ich bis jetzt erlebt habe. Meine Anfänge, meine Kindheit, meine Jugend, meine ersten Schritte im Musikgeschäft, die dunklen Tage danach und meine Zeit mit Ich & Ich bis heute. EMF, Skaten und Michael Jackson „When will I will I be famous“ und gehen wie ein Ägypter, ich hatte die Idee den Song so zu machen und ich wusste, das es schwierig werden würde. Ich hab alle Lieder aufgeschrieben, die mir irgendwas bedeutet haben und am Schluss hat ich über 60 Songs. Dann hab ich die Lieder raus geschrieben, die wirklich, wirklich wichtig waren. Lieder mit denen ich eine Geschichte verbinde, Lieder die mich begleitet haben aber auch Lieder die ich später durch Anette kennengelernt habe. Ich habe sie aufgeschrieben, eingeordnet und sortiert und so entstand Lieder und so entstand mein Album und so hab ich mit vielen guten Freunden zusammen mein erstes richtiges Album gemacht. DANKE!! Aber auch wenn die Zeit im Studio richtig geil war, ich jede menge Spaß, Trauer, Ärger und Ängste hatte, ich hab wirklich alles gegeben im Studio mit allen Höhen und Tiefen und auch wenn ich damit jetzt wirklich zufrieden bin, eine Sache hab ich die ganze Zeit über vermisst, eine Sache hat mir die ganze Zeit über gefehlt. Die Bühne und ich bin froh, das ich wieder zurück bin.

UND JETZT SING ICH MEINE LIEDER……..Adel_Tawil_2013_-_CMS_Source_single