Adel Tawil singt bei Schiffstaufe in Kiel

Adel-Tawil-tour-2015

Am 5. Juni soll im Kieler Hafen das modernste Kreuzfahrtschiff einer deutschen Reederei durch Schwimmstar Franziska van Almsick getauft werden. Die Reederei TUI Cruises aus Hamburg hat für dieses Ereignis eine große Tauffeier in Planung.

Geplant ist ein fast siebenstündige Taufshow von 17 bis 24 Uhr. Auf der Showbühne werden Adel Tawil, Kristina Bach und die Heavy Metal-Band Skyline  sowie die Panikexperten spielen. Höhepunkt wird ein großes Feuerwerk zum Abschluss. Der Eintritt ist frei.

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Der mutige Adel …

1588056_1_articlegross_385_0900_36800_Adel Tawil hat in der Welt der Popmusik schon einiges erlebt. Der 35-jährige Sänger aus Berlin war Mitglied der Boygroup The Boyz und des Duos Ich + Ich, jetzt ist er auf Solotournee. Am Freitag, 25. Juli, 20 Uhr, tritt er auf dem Willy-Brandt-Platz in Bremerhaven auf.
Dazu wurde Adel Tawil von Sebastian Loskant befragt.

Mögen Sie Open-Air Konzerte?

Open Air ist schön, ich liebe das. Ich sehe zu, dass ich im Sommer immer ein paar Auftritte unter freiem Himmel habe. Meistens gibt es ja doch schönes Wetter, und das Reiseprogramm fällt nicht ganz so straff aus wie bei einer Hallentournee. Auf Bremerhaven freue ich mich besonders, denn dort habe ich erste Auftritte bei Straßenfesten gehabt.

Haben Sie jetzt bei der Fußball-Weltmeisterschaft Spiele sehen können, oder mussten Sie dann auf der Bühne stehen?

Ich bin Fußball-Fan, als Berliner schlägt mein Herz für Hertha. Alle WM-Spiele mit deutscher Beteiligung habe ich natürlich gesehen, nur während des letzten Gruppenspiels gegen USA, diesem Wasserball-Match, musste ich auftreten. Da habe ich mich zwischendurch immer informiert, wie es steht. Aber sonst gilt natürlich: Der Veranstalter muss noch geboren werden, der ein Open-Air-Konzert parallel zu einem wichtigen WM-Spiel legt.

Ihre Duo-Partnerin bei Ich + Ich, Annette Humpe, hat sich zurückgezogen. Mit wem treten sie in Bremerhaven auf, und was gibt es zu hören?

Annette hat festgestellt, dass es nicht ihr Ding ist, ständig auf der Bühne zu stehen. Ganz im Gegensatz zu mir. Ich trete mit der Band von Ich + Ich auf, sieben Super-Musikern, die unglaublich viel Spaß am Live-Spielen haben. Im Grunde bekommen die Leute auf diese Weise zwei Programme zum Preis von einem: die Songs von Ich + Ich und die Songs von meiner neuen CD.

Sie sind damals wegen eines Graffitis, das Sie an eine Hauswand gesprüht hatten, von der Schule geflogen. Sprayen Sie heute noch?

Nein, schon lange nicht mehr. Es gab damals viel Ärger, und das war mir eine Lehre. Allerdings finde ich Graffiti nach wie vor schön. Wenn damit zum Beispiel ganze Hauswände in hässlichen Berliner Gegenden verschönert werden, ist das schon ein Hingucker. Nur alberne Kritzeleien geben mir nichts, und man muss auch nicht auf Züge springen und sich in Lebensgefahr begeben.

Die Zahl Ihrer Fans ist seitdem noch gewachsen. Gibt es weibliche Fans, die Ihnen auflauern?

Die Groupie-Nummer habe ich in meiner Sturm-und-Drang-Zeit bei The Boyz ausprobiert (er grinst). Heute ist das sehr entspannt. Jetzt sind die Mädels eher nervös und wollen nur ein Autogramm.

Sie sind seit drei Jahren mit der Schauspielerin Jasmin Weber verheiratet. Haben Sie auch Ambitionen in Richtung Schauspiel?

Ich habe mich immer fürs Schauspielerische interessiert und kenne es ja auch von meinen Video-Drehs. Aber wenn ich bei großen Filmen die Warterei am Set sehe, wo man unter Umständen 35 Drehtage in der Kälte stehen muss – nein, danke, das wäre nichts für mich.

In welche Richtung entwickeln Sie sich künstlerisch?

Ich habe mehr Mut zum Experiment. Ein Studio ist wie ein Labor, in dem man forscht. Wenn man dann mal einen Reggae-Beat drunterlegt, obwohl das gar nicht zu passen scheint, macht mir das großen Spaß. Je mehr ich ausprobiere, desto sicherer werde ich.

Wir verlosen 5 x 2 Eintrittskarten sowie 2 Meet-andGreet-Teilnahmen für das Open-Air-Konzert von Adel
Tawil in Bremerhaven für je 2 Personen am 25. Juli, 18.30 Uhr.
Um zu gewinnen, rufen Sie bis zum 23. Juli, 8 Uhr, an und nennen als Lösung Tawil.
Telefon: 0137/800 4240
0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz, mobil abweichend.
Die Gewinner werden benachrichtigt.
(Quelle: http://www.Nordsee-Zeitung.de)
Das Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung zum AT.Support!

Wer kein Glück hat beim Gewinnspiel hat, Tickets gibt’s unter : Für 35,70 Euro unter 04 71/59 17 59

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Ein Adel Tawil Wochenende geht zu Ende ;)

Erst begeistert Adel Tawil am Freitag dem 18.07.14 ca.4000 Fans in Butzbach unter traumhafter Kulisse und ließ die Sonne nicht untergehen und Vechta wurde zur Festival-Hochburg am Samstag dem 19.07.14 : Besucherrekord! 40.000 Menschen waren am Samstag auf dem Stoppelmarkt, um beim „stars@ndr2“-Festival Adel Tawil, Anastacia, Frida Gold und Iggy & The German Kids zuzujubeln.

Fotostrecke Butzbach : http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.mittelhessen.de%2Ffotos_fotos%2C-Adel-Tawil-begeistert-4000-Zuschauer-in-Butzbach-_costart%2C42_mediagalid%2C2296.html%23gallery_top&h=KAQHI4ljG

Fotostrecke Vechta :http://www.ov-online.de/stars-at-ndr2-live/bildergalerien/item/adel-tawil

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Große Show bei Adel Tawil !!!!!!!!!!!!!! ****** Eventtechnik ****** WOW WOW ******

Geschrieben von: satis & fy
Donnerstag, den 26. Juni 2014 um 14:21 Uhr
Am 14. April ging die „Lieder Tour 2014“ von Adel Tawil im Gerry Weber Stadion in Halle mit viel Pathos, tollen Lichteffekten und einem Sänger in neongelben Sneakers zu Ende. Seit dem 13. März tourte der Solo-Künstler und quasi frisch gebackener Echo-Preisträgers durch Deutschland. Auf die Bühne holte den Sänger die Konzertagentur Live Legend aus Köln. Das Licht-Stage -Video Design stammte aus der Feder von Bertil Mark, JoJo Tillmann und Justus Molthan (Künstlergruppe Les Urbans Progessives) die für die Shows nicht weniger als 220 Movinglights an den Start brachten. Licht-, Rigging und Video-Equipment sowie Bühnenpodeste und Sonderbauten steuerte die satis&fy AG bei.Die Basis des Designs, das Mark unter das Motto „Raum für Raum/Space für Space“ stellte, bildeten eineProjektionspyramide, zwei LED-Leinwände und ein „Himmel“ aus  LED-Dreiecken an derBühnendecke. „Die Projektionspyramide sollte als Leinwand für die persönliche Reise und Entwicklung vonTawil als Musiker stehen. Mit dem teilweise fluoreszierendem Licht und der interessanten Geometrie der LED-Dreiecke wollten wir zum einen den Raum abschließen, zum anderen mit den elektronischen Beats der Musik interagieren“, erläutert Mark dasLichtdesign, zu dem sie vor allem drei Songs aus dem aktuellen Album inspiriert hätten. Gemeinsam entschied man, Video-Content sowohl über Projektionen als auch LED Leinwände auf die Bühne zu bringen, „um jederzeit die Perspektiven wechseln zu können“. So sahen Konzertbesucher AdelTawil auf den LEDLeinwänden ganz nah, während sich gleichzeitig diemeterhohe Pyramide zum Song „Unter Wasser“ mit Wasser füllte und zu einem Baum verwuchs, zum Song „Lieder“ Plattencover der zitierten Lieder zeigte und beim Stück „Kartenhaus“ wie ein Kartenhaus in sich zusammenfiel. „Mir war vor allem das ´as well as´ wichtig. Es sollte immer das eine als auch das andere gleichzeitig geben. Daher haben wir auch an Licht-, Farb- undBildereffekten nicht gegeizt“, schiebt Mark als Erklärung nach. Mit dem komplexen Raum für Raum Design sei es ihnen gelungen, einen eigenen Raum sowohl in der Höhe, Weite als auch Breite der Hallen zu kreieren.

Zu den mehr als 220 Fixtures aus Robe Pointe, SGM P5 LED Washlight, Clay Paky Sharpy Beam, Martin Mac Viper, I-pix BB4 Washlight, I-Pix BB4 Single, Clay Paky Sharpy Wash, Marin Mac Viper AirFX und Martin Mac 101 lieferte satis&fy auch zwei GrandMA light, zwei GrandMa full-size zur Steuerung des Lichts sowie vier 3-Chip DLP/DMD Videoprojektoren Panasonic PT-DZ 21 KE für die Projektionen. Auch die Kameratechnik und viel Truss- und Kinetik-Equipment von Eurotruss und Movecat steuerte satis&fy bei.Zum Einsatz kamen auch 195 Diamond Black 8 LED-Module für den Bau der zwei LED-Leinwände im Bühnenhintergrund. „Wir haben diese allerdings nicht als Rechteck, sondern horizontal zur Pyramide gespiegelt  auf der Bühne zusammengesetzt“, erklärt satis&fy Projektleiter Rainer „Enzo“ Vollmer die Besonderheit des Aufbaus. Besonders aufwändig sei die Konstruktion der Projektionspyramide gewesen. Diese habe man aus Vierkantaluminiumrohr anfertigen lassen. „Es wurden jeweils 1×1 Meter große, mit Stretchstoff bespannte Quadrate zickzackförmig aneinandergesetzt und vor den ebenfalls als Pyramide gebauten Traversen-Tower gehängt“, so Vollmer. Der Traversen-Tower diente unter anderem zur Befestigung der Sharpy. Die LED-Dreiecke, ebenfalls eine Sonderkonstruktion, befestigte satis&fy mittels 4-Punkt Eurotruss XD Traversen an der Hallendecke.

 

http://www.eventtechniker.de/hauptbuehne/lichttechnik-mainmenu-57/im-einsatz/5496-grosse-show-bei-adel-tawil.html

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Alexa Feser als Support Act auf Adel Tawils Open Air Tour

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Alexa Feser, geb.1979 in Wiesbaden, ist eine deutsche Sängerin und Songwriterin.
Alexa Feser begann im Alter von 4 Jahren mit der musikalischen Früherziehung, sie nahm Klavierunterricht am Konservatorium und begann später mit dem komponieren erster kleiner Instrumentale. Ihr Großvater, der als Jazzpianist durch die New Yorker Clubs zog, war bei ihrem musikalischen Weg Fesers größte Inspiration.

In ihrer Jugend widmete sie sich neben der Musik auch den lateinamerikanischen und Standardtänzen. Sie legte 4 Jahre lang als DJane in Clubs auf. Mit 20 Jahren entstanden ihre ersten selbstgeschriebenen und komponierten Songs, es folgten erste Clubauftritte. Seit 2002 arbeitet sie als Backgroundsängerin für No Angels, Juliette Schoppmann, Joana Zimmer, Thomas Anders, Ricky Martin, Mike Leon Grosch, Duett mit Montell Jordan und tritt bei Konzertveranstaltungen wie der Reihe Cover me auf.

https://www.facebook.com/pages/Alexa-Feser/205926292768613?sk=info
http://www.alexafeser.de/

Alex wird im August und September für insgesamt fünf Open-Air-Konzerte eröffnen und Songs von ihrem Debütalbum vorstellen, das von Andreas Herbig (u.a. Udo Lindenberg, Ich + Ich, Deichkind) produziert wird und im Herbst 2014 erscheint.

23.08.2014 Berlin / Kindl-Bühne Wuhlheide
28.08.2014 Bochum / Zeltfestival Ruhr
30.08.2014 Dresden / Junge Garde
31.08.2014 Hamburg / Stadtpark
07.09.2014 Bonn / KunstRasen

Tickets gibt es an allen bekannten VVK-Stellen.

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Satter Pop-Hattrick zum Finale

HESSENTAG: Die Pausenphase der Band Ich + Ich nutzt Sänger Adel Tawil, um mit eigener Gruppe in Bensheim zu begeistern

http://www.morgenweb.de/nachrichten/kultur/regionale-kultur/satter-pop-hattrick-zum-finale-1.1745167

 Martin Vögele

 

Adel Tawil brilliert in Bensheim auch ohne das Etikett Ich + Ich.

© Neu

Ein bisschen mutet es an, als hätte so etwas wie ein Pop-WM-Fieber von Bensheim Besitz ergriffen: „Also das nehmen wir mit nach Berlin – die Stimmung war ein Knaller!“, ruft Adel Tawil nach 90 Minuten Spielzeit in den stürmischen Applaus hinein. Diese euphorisierte Gefühlslage liegt freilich nicht zuletzt in der guten Mannschaftsleistung begründet, die der Sänger und seine siebenköpfige Band bei ihrem Hessentags-Auftritt im Bensheimer Festzelt abliefern. Ein Konzert vor einigen Tausend Zuschauern, bei dem Tawil beweist, dass er auch auf Solopfaden, ohne den künstlerischen Beistand von Ich + Ich, namentlich der bühnenabstinenten Kollegin Annette Humpe, zu reüssieren vermag.

Nachdem besagtes Erfolgs-Duo vor vier Jahren eine kreative Pause ausgerufen hatte, veröffentlichte der heute 35-Jährige vergangenen November sein Solo-Debüt „Lieder“ – mit dem er seinerseits einen Charts-Erfolg landete. Bei der Hessentags-Visite unter dem Banner der „Lieder Tour 2014“ stehen Jan Terstegen und Timo Sander (Gitarren), Keyboarder Jan Lehmann, Schlagzeuger Sebastian Schmidt, Bassist Frank Kernbach, Maria Helmin (Gesang und Geige) und Cem Arnold Süzer (Percussion) mit auf der Bühne. Live sorgt die Band – nach einem Vorprogramm mit der Gießener Pop-Gruppe Kometen – für einen pointierten Sound, der einerseits (mit perlend verhallten Gitarren, E-Piano und Violine) eine harmonische Grundaufstellung für das Zusammenwirken mit Tawils glänzendem, prägnant-gefühlvollem Gesang bietet.

Andererseits liefern die Musiker auch fruchtbare Kontraste – so verdeutlichen Bass und Schlagzeug schon bei der Eröffnung, mit „Immer da“, dass sie sich hier nicht zu einer Schmusestunde verabredet haben, sondern als kompetente Sturmspitzen für ordentlich Druck nach vorne sorgen. Dazu kommen die elektronischen Beigaben, die von verträumten Sphären-Flächen bis zum brodelnden Dubstep (bei „Aschenflug“) reichen.

Soundtechnisch derart gut gerüstet, präsentiert Tawil eine ganze Reihe einnehmender Pop-Momente. Hervorstechend ist etwa „Wenn du liebst“, eine von zartem Raureif überzogene Elegie, bei dem die Stimme des Sängers zwischen Sehnsucht und Verlorenheit changiert. Auch „Vermiss mich“ bereitet in verletzlichem Aufruhr ein intensives Hörerlebnis, während „Graffiti Love“ (in der Studioversion singen darauf die Humpe-Schwestern Inga und Annette) unter Einsatz von fünf Standtrommeln auf knackigen Konfrontationskurs geht. Und die Single „Lieder“ kann Tawil zeitweise gänzlich dem Publikums-Chor überlassen – ohne dass es hierbei zu nennenswerten Dezibel-Einbußen kommen würde.

Hits von Ich + Ich als Dreierpack

Auf die Zeit, als er Mitglied der Boygroup The Boyz gewesen war, verweist der Vokalist mit „One Minute“, um hiervon zu seiner 2007er-Kollaboration mit Rapper Azad überzuleiten – zu „Prison Break Anthem (Ich glaub‘ an dich)“. Ich + Ich sind bei dem Konzert ebenfalls präsent: in Gestalt eines Pop-Hattricks in der Zugabe, mit „Stark“, „Vom selben Stern“ und „So soll es bleiben“, bevor die Zuschauer im Finale mit einer langen Version von Tawils „Kater am Meer“ verabschiedet werden.

© Mannheimer Morgen, Freitag, 13.06.2014

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Nur 3500 Besucher bei Rock2Beats, Trotzdem Bomben Stimmung!

Nur 3500 Besucher bei Rock2Beats

Künstler und Zuschauer zufrieden / Zukunftsmusik »Airgames«
11. Juni 2014
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© Ulrich Marx
Adel Tawil war einer der Höhepunkte beim Deutschen Popfestival in Oppenau. Als enttäuschend bezeichnet der Veranstalter indes die Besucherzahlen. Sie waren mit knapp 3500 nur halb so hoch wie ursprünglich erwartet. 

Lediglich knapp die Hälfte der erwarteten 7000 Besucher verzeichnete »Rock2Beats« am Pfingstwochenende in Oppenau. Trotz der enttäuschenden Besucherzahlen ist sich der Veranstalter sicher: Die Künstler bereiteten den Zuschauern ein hochemotionales Konzerterlebnis.

Oppenau. »Das Deutsche Popfestival wurde nicht so angenommen, wie wir es erwartet haben«, gibt Remo Kutz ohne Umschweife zu. Mit rund 7000 Besuchern an allen vier Tagen hatte der Veranstalter von »Rock2Beats« an Pfingsten im Oppenauer Freibad  kalkuliert. Ausgegangen war Kutz von 500 Gästen am Freitag und Samstag, für das Deutsche Popfestival am Sonntag und Montag hatte er mit 5500 Besuchern gerechnet. Während die Auftaktveranstaltung mit den »Dicken Fischen« großen Zuspruch genoss (die ARZ berichtete), füllte sich der Platz vor den Bühnen beim eigentlichen Deutschen Popfestival nur bedingt.

Verdient hatte die Veranstaltung das Fernbleiben der Besucher nach Ansicht von Kutz nicht: »Es waren mit die emotionalsten Konzerte, die ich selbst je erlebt habe«, betont der Veranstalter. Nicht nur die Zuschauer, auch die Künstler wären hoch zufrieden gewesen. »Adel Tawil und Frida Gold haben sich persönlich bei den Helfern bedankt«, freut sich Kutz über den erfahrenen Zuspruch.

Bis auf das verhaltene Interesse kann sich der Veranstalter über andere Wermutstropfen im Zusammenhang mit dem Festival nicht beklagen. Sowohl Ausfälligkeiten vonseiten der Besucher als auch Wetterkapriolen blieben aus. Abkühlung habe sich einzig DJ »Dangerous« nach seinem Auftritt mit einem Sprung von der Bühne ins Schwimmbecken verschafft.

Die letzten Abbauarbeiten im zum Festivalgelände umfunktionierten Freibad sollen heute Mittag abgeschlossen sein. Wie es im nächsten Jahr mit »Rock2Beats« nach der mäßig erfolgreichen Premiere weitergeht, stehe derzeit noch in den Sternen. Ziel sei laut Kutz nach wie vor, die Airgames wieder nach Oppenau zu holen und mit »Rock2Beats« das musikalische Abendprogramm der Flugveranstaltung zu bestreiten. Die Wiederbelebung der Airgames hänge jedoch davon ab, ob die Stadt eine Flugschule findet, die bereit ist, die Veranstaltung zu organisieren. Nach diversen Verzögerungen und einer bereits gescheiterten Vergabe hat die Stadt Oppenau nach ARZ-Informationen momentan erneut die kommerzielle Nutzung der Gleitschirmstartplätze ausgeschrieben.

Donauinselfest 2014 in Wien

Donauisnelfest

Wie schon in den vergangenen Jahren übernimmt Hitradio Ö3 am Freitag und am Sonntag das Programm auf der Hauptbühne – und wartet gleich mit zehn internationalen und heimischen Stars auf. Am 27. Juni stehen „The Voice“- Juror Rea Garvey, der sanfte Belgier Milow, das norwegische Afro- Popduo Nico & Vinc, Revolverheld und „Große Chance“- Gewinner Thomas David auf der Ö3- Bühne. Am 29. Juni folgen dann mit einem Heimspiel Anna F. und Julian Le Play, aus England reist die heiße Chartsstürmerin Rita Ora an, Adel Tawil sorgt für Romantik und den glorreichen Abschluss macht ganz „easy“ Panda- Rapper Cro.

Das Donausinselfest ist eines der größten Festivals der Welt und dazu noch Kostenlos! Kein Eintritt und doch eine so gute Organisation. Etwa 2.000 KünstlerInnen sorgen mit über 600 Stunden Programm an drei Tagen für echte Partystimmung und Summerfeeling. Für Sicherheit und reibungslosen Ablauf sorgen neben einem Aufgebot an Polizei etwa 1400 ehrenamtliche Helfer.

http://2014.donauinselfest.at/

stars@ndr2 mit Adel Tawil

Adel Tawil | 03.04.2014 | Hamburg | o2 WorldPopgrößen wie Adel Tawil, Anastacia oder Frida Gold haben sich den 19. Juli für einen Auftritt in Vechta reserviert. Der Norddeutsche Rundfunk lädt an diesem Tag zu einem Open-Air-Konzert in die niedersächsische Kreisstadt, teilten die Organisatoren mit. Der Eintritt zu der von den beiden NDR 2-Moderatoren Holger Ponik und Jens Mahrhold präsentierten Veranstaltung «stars@ndr2» ist frei. An dem Tag sendet NDR 2 von 9 bis 12 Uhr live aus Vechta, direkt vom Stoppelmarktgelände.