Wer bekommt ihn, den Radio ECHO ? Es wird spannend ;)

11082246_1002370339793033_4268065021187149431_oAm Donnerstag, dem 26. März, wird der lila Teppich für die Stars des international renommierten Musikpreises ECHO 2015 ausgerollt. In der Kategorie Radio ECHO sind Andreas Bourani, Cro, Mark Forster, Revolverheld und Adel Tawil nominiert. 17  Radioprogramme und Popsender der ARD sind Partner dieser Auszeichnung.  Auch das Publikum kann wieder mitentscheiden. Doch das Verfahren ist neu: Erstmals läuft die Abstimmung über den Radio ECHO 2015 nur am Tag der Preisverleihung – am 26. März von 6:00 Uhr bis 22:30 Uhr.

Voten für Adel & Matisyahu: Tel. 01371 4005 oder SMS mit ECHO5 an 99599

 

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ECHO 2015

Adel-Tawil-tour-2015

In gut drei Wochen , am 26.03.2015, findet wieder in Berlin die Echo Verleihung statt. In zwei Kategorien ist Adel Tawil nominiert. In der Kategorie „Künstler Rock/Pop national“ hofft er gegen Andreas Bourani, Rea Garvey, Herbert Grönemeyer und Peter Maffay sich durch zusetzen. In der Kategorie „Radio ECHO“ ist er gemeinsam mit Matisyahu und dem Song „Zuhause“ nominiert. ACHTUNG !!!! FÜR DEN RADIO ECHO WIRD IN DER LIVESENDUNG GEVOTET !!!

Wir hoffen das er mindestens zwei mit nach Hause nehmen kann. 😉

Gastgeberin Barbara Schöneberger moderiert den Abend und es wird „Live“ übertragen ab 20:15 in der ARD. Neben Herbert Grönemeyer werden der englische Singer – Songwriter George Ezra, die Band Deichkind und der DJ Robin Schulz für musikalische Unterhaltung sorgen.

Karten für diese Veranstaltung sind keine mehr zu bekommen, die waren in wenigen Stunden bereits ausverkauft.

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Die Zwei vom Mix

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Im Jahr 2013 treffen sich die alten Schulfreunde Björn und Tim nach über 10 Jahren wieder und beschliessen zusammen, elektronische Musik zu machen. Ihre Begeisterung für das Produzieren kennt keine Grenzen, daher schliessen sie sich Tag und Nacht in Ihrem Studio ein.

Kurzerhand entsteht ein eigener, unverwechselbarer Sound. Gemischt aus Elementen von DeepHouse, TechHouse und melodicTechno, meist versehen mit wohlklingenden Harmonien und deepen Beats. Verbund West bezeichnen ihren Stil selbst als „ harmonic Deep House“.

2014 releasen sie ihre ersten Tracks über verschiedene Labels.
Verbund WEST arbeitet mit einigen namenhaften und wohl bekannten Künstlern zusammen. Dazu gehören unter anderem : Pierce aka Von&Zu, Klangtherapeuten,MYNGA , Starskie und die Raketenmusik Crew und seit kurzem auch Adel Tawil, wo die Zwei aus den Song „Kartenhaus“ zwei Remix Versionen (Club Remix und Radio Mix)  gezaubert haben.

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Adel Tawil „Kartenhaus“ Radio Mix : http://bit.ly/1u2jp06

Adel Tawil „Kartenhaus“ Club Remix : http://bit.ly/1IEb8WI

 

Mehr von VerbundWest findet Ihr unter :

https://www.facebook.com/verbundwest?fref=ts

Ganz schön mutig …

Es war der wohl gewagteste Radio-Aprilscherz des Jahres. Doch der Mut wurde belohnt: Tania Janke und Thorsten Kabitz von Radio RSG haben den LfM*-Hörfunkpreis 2014 für die beste Moderation gewonnen.

In den kompletten drei Stunden der Morgenshow lief nur ein einziger Song: „Lieder“ von Adel Tawil, insgesamt 32 Mal zwischen 6 und 9 Uhr. Die beiden Moderatoren ließen sich dabei nichts anmerken, verkauften den Song jedes Mal neu. „Wir hatten die Idee dazu schon länger. Und ‘Lieder‘ bot sich wegen der anderen darin zitierten Titel perfekt dafür an“, erzählt Thorsten Kabitz, der auch Chefredakteur des Senders ist. Auf die Spitze trieben es die RSG-Morgenmoderatoren mit Umfragen und Call-Ins von (angeblichen) Hörern, die sich auf die Frage nach ihrem Lieblingslied natürlich auch immer nur den einen Song wünschen.

Die Hörer-Resonanz war enorm. „Nach einer Stunde waren wir ehrlich gesagt kurz davor, die Aktion vorzeitig zu beenden“, gesteht Moderatorin Tania Janke, „dann haben wir es aber doch wie geplant durchgezogen“. Es habe Tage gedauert, alle Mails und Anrufe zu beantworten, erinnert sich Thorsten Kabitz: „Einige erzählten uns später, Sie hätten die ganze Zeit nur darauf geachtet, welche verrückte Geschichte wir uns diesmal als Aprilscherz ausgedacht haben, dass Ihnen gar nicht aufgefallen sei, dass sie schon seit einer halben Stunde immer nur ein Lied hören“. Nur auf eine Reaktion warten die RSG-Moderatoren bis heute: „Adel Tawil hat sich bisher nicht gemeldet. Als Dank für die Inspiration zu diesem Aprilscherz werden wir aber sicher noch ein paar Lieder von ihm spielen.“

 

*Landesanstalt für Medien

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Adel Tawil “ Kartenhaus“

 

 

Schnelllebig, hektisch, alles verkommt irgendwann zu einem großen, gigantischen Rauschen im Äther. Die meiste Zeit verbringen wir damit, durch unser Leben zu hetzen und merken oft gar nicht, wie Wochen, Monate, ja, Jahre an uns vorüber ziehen.  Ein nachdenklicher Herbstsong, der tief unter die Gänsehaut geht und noch lange im Kopf nachhallt, nachdem die letzten Klavierklänge verklungen sind. Und das genau ist Adel Tawils große Stärke: Das Geschichtenerzählen, das Sich-Angreifbarmachen. Und das Kraftgeben, selbst, wenn die eigene Kraft fast wie ein Kartenhaus zusammen zu brechen droht. Adel Tawil erzählt die Geschichten aus seinem Leben; von Freud, von Leid und von den kostbaren Augenblicken, in denen manchmal beides zusammen kommt und die Gefühle verrückt spielen.

Den stimmungsvollen Clip hat Künstlerkollege und Videoregisseur Kim Frank im sonnigen Los Angeles gedreht und konnte niemand Geringere als Schauspieler Thomas Kretschmann („Resident Evil“, „Der Untergang“, „Zweiohrküken“ u.v.a.) sowie die britisch-italienische Actress Katy Saunders („Die Borgias“) gewinnen.

Erst vorbestellen und dann ausflippen ;)

Lieder Cover DVDAm 26.09.2014 gab Adel Tawil zum Domjubiläum Münster ein Konzert was aufgezeichnet wurde. Natürlich gibt’s das als LIVE DVD und LIVE CD.

Hier könnt ihr die vorbestellen : http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=Adel%20Tawil%20Lieder%20Live%20

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Laura Schwengber , die mit den Händen „Lieder“singt

Bevor es losgeht, muss erst das Studio eingerichtet werden. Die verschiedenen Scheinwerfer müssen genau auf Laura ausgerichtet werden. Es dürfen zum Beispiel keine Spiegelungen auf ihrer Brille entstehen.

„Laura ist ein echtes Energiebündel“

„Jetzt bin ich warm“, scherzt Schwengber, als sie außer Atem aus dem Studio kommt. Es ist gerade einmal 8.30 Uhr morgens und das erste Musikvideo in Gebärdensprache ist schon im Kasten. „Fünf weitere werden wir heute noch drehen. Silly, Andrea Berg, Adel Tawil, Ich + Ich und Bosse stehen noch auf der Liste“, erklärt Online-Redakteurin Hanna Grimm. Zusammen mit zwei Technikern sitzt sie nebenan in der Senderegie. „Laura ist ein totales Naturtalent, ein echtes Energiebündel“, erzählt Grimm.

Idee kam zum Tag der Gehörlosen

Es ist bereits die fünfte Staffel, die der NDR zusammen mit Laura produziert. Die Idee entstand im Rahmen des Projekts „Barrierefreier Rundfunk“. 2011 suchte der NDR eine Gebärdensprachdolmetscherin für das ambitionierte Projekt. Durch einen Zufall kam der NDR auf die Berlinerin Schwengber, die damals noch studierte. Die ersten Musikvideos in Gebärdensprache wurden am Tag der Gehörlosen am 29. September beim Jugendportal des NDR, N-JOY XTRA veröffentlicht. Die Videos wurden im Netz nicht nur bei den Gehörlosen, sondern auch bei den Hörenden ein so großer Erfolg, dass weitere Staffeln folgten.

„Damals haben wir vor allem Songs von jungen deutschen Künstlern wie Cro, Jupiter Jones oder Xavier Naidoo übersetzt. Jetzt wollen wir auch eine andere Zielgruppe erreichen. Erwachsene Menschen, die gehörlos sind und zum Beispiel die Musik von Nena oder Andrea Berg mögen“, erklärt Redakteurin Grimm. Zusammen mit Schwengber bespricht sie, welcher Song als nächstes dran ist. „Wollen wir Silly machen? Was meinst Du?“, fragt Grimm. „Ja gerne“, sagt Schwengber und eilt zu ihrer Tasche. Bevor sie wieder ins Studio geht, kommt ihr ständiger Begleiter zum Einsatz – ihre Fusselbürste. „Ich habe so viele schwarze T-Shirts als Gebärdensprachdolmetscherin. Ohne meine Fusselbürste wäre ich wirklich aufgeschmissen“, erzählt die charismatische Frau.

Musik für Gehörlose erlebbar machen

Während Laura sich für die nächste Aufnahme bereit macht, stellt Technikerin Mairena in der Senderegie das Studio ein. „Wir nehmen für jedes Video einen anderen Hintergrund, jetzt probieren wir einen Blau-Ton aus.“ Die Technikerin sieht auf ihrem Bildschirm nicht nur Laura, daneben ist auch das entsprechende Musikvideo. „Je nachdem, wie schnell das Tempo des Songs ist, braucht Laura ein bis zwei Durchläufe für jeden Song“, erklärt sie. Auch im Studio kann Schwengber das laufende Musikvideo über einen Bildschirm sehen, der auf dem Boden steht. Viel Zeit darauf zu achten, bleibt ihr allerdings nicht. Sie gebärdet den Songtext Wort für Wort und bewegt sich dazu zur Musik. So soll nicht nur der Text, sondern auch die Musik für Gehörlose erlebbar gemacht werden.

http://www.ndr.de/mediathek/Adel-Tawil-Lieder,gebaerdenvideo255.html

Frank (Franky) Kernbach

Bassist der Band

1969 in Berlin geboren, begann Kernbach mit 14 Jahren mit dem Bassspiel. Frühe Stationen von Kernbachs Karriere waren Berliner Hardcore-Bands und eine Gruppe namens Hot Boogie Chillun, aus der später The Boss Hoss entstehen sollten. Parallel dazu war er Bassist in einer TV-Sendung von und mit Enie van de Meiklokjes und spielte bei diversen Studioprojekten. Von Punkrock bis Samba spielte er mit Künstlern und Bands wie: Los Bomberos de Monte Cruz,Winson,Jabuti und Katze. Es folgten unzählige Tourneen und Studioaufnahmen, ehe Frank als fester Bassist bei Ich + Ich der sprichwörtliche „große Wurf“ gelang. Seither hat der Fan von G&L-Bässen und kräftigen Röhrentopteilen für andere Projekte deutlich weniger Zeit: Das Album „Gute Reise“, auf dem sich Frank verewigen durfte, stieg auf Platz 1 der deutschen Albumcharts ein und erreichte Doppelplatin. Auch auf Adel Tawils Soloalbum „Lieder“ ist Frank als einer von zwei Bassisten zu hören. Das Album wurde 2014 in Deutschland und Österreich mit einer „Goldenen Schallplatte“ ausgezeichnet.

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Sharpy und mehr für Adel Tawil

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Justus Molthan, der mit JoJo Tilmann auf Tour war, erklärte: „Wir haben im Rigg sowohl die Sharpy Beam als auch Wash. Der Sharpy Beam ist ein alter Bekannter, zu dem man wohl nicht mehr viel sagen muss. Bei dieser Tour habe ich allerdings zum ersten Mal mit dem Sharpy Wash gearbeitet und war angenehm überrascht, wie er sich in puncto Helligkeit gegenüber den anderen Scheinwerfern schlägt.

Vor allem der große Zoom-Bereich von 6,5° bis 48° ist klasse. Ich kann den Wash auch so eng ziehen, dass er einen klar definierten Beam bietet. Weder mit der einen noch der anderen Version des Sharpy hatten wir während der Tour irgendwelche Probleme.

Bertil und ich sind in der Vergangenheit ausschließlich mit MA-Lösungen unterwegs gewesen“, so Molthan. „Daher war es nur naheliegend, dass wir das bei dieser Tour ähnlich machen würden. Neben dem Licht, das wir über zwei grandMA2 full-size (eine als Back-up) steuern, wird auch Video, das eine wichtige Rolle in der Show spielt, über zwei grandMA2 light gefahren.

Die Pulte sind dafür ideal und ermöglichen es uns, sowohl effiziente Back-up-Lösungen zu haben, als auch gemeinsam an der Show zu arbeiten und ein äußerst effektives Netzwerk aufzusetzen. In unserem Fall haben wir unter anderem die Medienserver via Art-Net eingebunden, die neben dem Video auch noch die 3.888 Kanäle der LED-Dreiecke angesteuert haben.“

„Generell wurde ein Großteil der gespielten Songs akribisch visualisiert, die vorrangig aus Adels erstem Solo-Album stammen“, so Bertil Mark. „Seien es pulsierende Alben-Cover bei ‚Lieder‘, ein einstürzendes Kartenhaus im gleichnamigen Song oder auf eine visualisierte Mauer geschriebene Tags in ‚Graffiti Love‘, Musik und Bühnenbild verschmelzen stets zu einer Einheit.“

Bertil Mark entwickelte den ersten Entwurf zur Adel-Tawil-Tour beim Hören seiner Musik. „Das zentrale Element ist ein neun Meter hoher Mapping-Tower als Symbol seiner persönlichen Reise und Entwicklung. Ein zusätzliches Dach aus LED-Dreiecken repräsentiert eine moderne Lichtgeometrie und spiegelt die elektronischen Elemente in seiner Musik wieder“, so Mark.

Um innerhalb der Videowelt die Perspektiven wechseln zu können, entwickelte das Kollektiv als Bühnenhintergrund eine Kombination aus LED-Wand und hinterleuchteten 3D-Projektionsobjekten mit beleuchteten Kanten.

„Die vollständige Planung des Bühnendesigns nahm innerhalb des Kollektivs nur circa einen Monat in Anspruch“, erläuterte Bertil Mark weiter. Den von ihm entworfenen Video-Content erstellten Dirk Rauscher und Okinawa 69 während der Tour-Proben in Berlin. Die satis&fy AG lieferte das Licht-Equipment

Web: http://www.satis-fy.com
Facebook: http://www.facebook.com/satisandfy
YouTube: http://www.youtube.com/user/satisfyTRUECOLOURS
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Web: http://www.claypaky.it
Facebook: http://www.facebook.com/clay.paky
Twitter: http://www.twitter.com/claypakynews
YouTube: http://www.youtube.com/user/ClayPakyTV
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Web: http://www.lightpower.de
Twitter: http://www.twitter.com/LightpowerGmbH
YouTube: http://www.youtube.com/lightpowergmbh

(Quelle: diediferenz.de)

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Du trägst keine Liebe in dir und heute auch Kameramann und Regisseur bei Adel Tawil

http://adel-tawil.de/galerie/aschenflug-videodreh

Asche

Kim Frank: Das wurde aus dem Sänger von „Echt“

Kim Frank: Das wurde aus dem Sänger von "Echt" - kim-frank-echt-heute-h

Foto: WENN

Kim Frank von der Band „Echt“ heute.

Mit der Band „Echt“ feierte Kim Frank in den 90ern große Erfolge. Songs wie „Du trägst keine Liebe in dir“ und „Weinst du?“ schafften es unter die Top Ten der Charts. 12 Jahre ist es inzwischen her, dass sich die Band, die aus Kim Frank, Kai Fischer, Andreas Puffpaff, Florian Sump und Gunnar Astrup bestand, auflöste.

Die Jungs von damals sind erwachsen geworden, haben heute bodenständige Jobs und Familien, die meisten der ehemaligen Bandmitglieder leben in Hamburg. Auch Kim Frank hat inzwischen einige Jobs hinter sich. Er versuchte sich als Schauspieler, ist Kameramann und Regisseur.

Schon zu „Echt“-Zeiten war er bei den Video-Drehs auch hinter der Kamera aktiv, das hat er inzwischen ausgebaut. Er macht Clips für Musiker wie Johannes Oerding, Adel Tawil und Sido.

Große Ambitionen hat Kim Frank immer noch. Der 32-Jährige möchte auch als Regisseur immer weiter gehen: „Mein größter Traum ist es, internationale Kinofilme zu machen“, sagte er in einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung.

Zurück ins deutsche Fernsehen möchte er nicht. Angeblich bekam er das Angebot, in der Supertalent-Jury zu sitzen, was er ablehnte.

Seine Rockstar-Vergangenheit hat ihn aber lange nicht losgelassen. Sie hat er in einem Buch verarbeitet. Im Alter von 27 Jahren veröffentlichte er „27“, worin er über das Leben eines Mannes geschrieben hat, der sich sicher ist, dem „Club 27“ beizutreten, also in dem Alter zu sterben. Dass darin aber einiges übertrieben ist, machte er in diversen Lesungen deutlich.

 

Quelle http://intouch.wunderweib.de/stars/starnews/artikel-3337166-starnews/Kim-Frank-Das-wurde-aus-dem-Saenger-von-Echt.html