„Back To Felicity“ als Support Act in Linz

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Als Support für Adel Tawil am 12. Juli in der Linzer Tabakfabrik wird die Band „Back To Felicity“ ( 2015er Gewinner des von OÖN, Life Radio und Posthof veranstalteten „Lautstark! Musikcontest“) aus Linz sein.

„Back to Felicity“ ist eine Indiepop-Band aus Oberösterreich, deren Kompositionen durch große Melodien, ideenreiche Rhythmen und unter die Haut fahrende Texte überzeugen. Mit ihrer Mixtur aus Indierock und Pop, der sich die Band verschrieben hat, konnten sich die Fünf bereits Bühnen mit Bands wie Großstadtgeflüster, Effi oder The Beth Edges teilen.
Mehr von der Band unter : https://www.facebook.com/BackToFelicity
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Erst vorbestellen und dann ausflippen ;)

Lieder Cover DVDAm 26.09.2014 gab Adel Tawil zum Domjubiläum Münster ein Konzert was aufgezeichnet wurde. Natürlich gibt’s das als LIVE DVD und LIVE CD.

Hier könnt ihr die vorbestellen : http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=Adel%20Tawil%20Lieder%20Live%20

stars@ndr2 mit Adel Tawil

Adel Tawil | 03.04.2014 | Hamburg | o2 WorldPopgrößen wie Adel Tawil, Anastacia oder Frida Gold haben sich den 19. Juli für einen Auftritt in Vechta reserviert. Der Norddeutsche Rundfunk lädt an diesem Tag zu einem Open-Air-Konzert in die niedersächsische Kreisstadt, teilten die Organisatoren mit. Der Eintritt zu der von den beiden NDR 2-Moderatoren Holger Ponik und Jens Mahrhold präsentierten Veranstaltung «stars@ndr2» ist frei. An dem Tag sendet NDR 2 von 9 bis 12 Uhr live aus Vechta, direkt vom Stoppelmarktgelände.

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Die „Kometen“ erobern als Support Act Adels Bühne beim Hessentag (11.06.14)

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Nachdem die fünf Kometen Risi, Flo, Snicco, Basti und Georg Anfang 2013 auf der Suche nach einem neuen Bandnamen, nach einer Probe ein unbekanntes Flugobjekt am Nachthimmel sichteten, war die schon seit längerer Zeit diskutierte Umbenennung des giessener Quintetts in einen deutschen Namen perfekt.

Mit Bandnamen „reezee“ und ihrer ersten Single „Nach Süden“ landeten sie direkt in den Playlisten zahlreicher Radiosender, genauso mit der Folgesingle “Mein Leben”.

Im März 2014 schickten die Kometen ihren Song “Lichtgeschwindigkeit” ins Rennen, um weiter ihre Bahnen in der deutschen Radiolandschaft zu ziehen.

Wo werden die Kometen noch ihre Bahnen ziehen ?

07.06.2014 Rock’n Rondiel, Staufenberg

11.06.2014 Hessentag ( Adel Tawil Support), Bensheim

28.06.2014 Parkfest, Nidda

26.07.2014 Stadtfest, Herborn

27.07.2014 Rock am Backhausplatz, Aßlar

20.09.2014 Landesgartenschau, Gießen

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Ricky Dean Howard als Support Act im Wolfhagener Kulturzelt am 05.06.2014

In der Jugend musiziert Howard noch gemeinsam mit Freunden in Bands, doch schon bald stellt er fest, das er sich als Soloartist besser ausdrücken kann. Eigene Songs in der Art von Ed Sheeran schüttelt Ricky förmlich aus dem Ärmel. Das musikalische Handwerk beherrscht er seit seiner Kindheit, die berührende Gesangsstimme wurde ihm in die Wiege gelegt und die notwendige Kreativität und Courage bringt er ebenfalls mit.

Am 6. Februar 2014 startete der Film „Vaterfreuden“ mit dem musikalischen Beitrag von Ricky Dean Howard in den deutschen Kinos. Ricky Dean Howard konnte sich gegen mehr als 500 Mitbewerber durchsetzen und die Jury um Produzent Schweighöfer mit dem Titel „Tears Will Fall“ restlos überzeugen. „Rickys Komposition ist einfach wie geschaffen für die Filmszene, für die ich einen emotionalen, melancholischen Song gesucht habe“, sagt Schweighöfer über den Siegersong, den Howard ursprünglich für seine Mutter geschrieben hatte als diese eine schwierige Phase durchlebte. Am 7.Februar erschien auch die gleichnamige Single.

Seine erste Clubtournee läuft bereits in Deutschland und auf der Adel Tawil Lieder Open Air Tour am 05. Juni 2014 in Wolfhagen darf er seine Songs auch den Adel Fans präsentieren. Adel ist schon überzeugt von Ihm 🙂

Lassen wir uns doch mal überraschen. 😉

Tickets gibt’s unter : http://kulturzelt.de/index.php/ticketshop

 

 

„Ich vermisse Annette“: Musiker Adel Tawil im Interview

Es ist schon kurios, mit jemandem, der seit Jahren aus den Charts nicht mehr wegzudenken ist, über sein Debütalbum zu sprechen. Wie fühlt sich das für Sie an? 

Adel Tawil: Das ist in der Tat kurios, allerdings war mein erstes Soloalbum schon seit vielen Jahren ein Thema, schon bevor ich 2003 Annette Humpe kennengelernt habe. Ich habe dann schnell gemerkt, dass ich keine eigene CD brauche, nur um mein Ego zu streicheln. Mit Annette hatte ich einen Lauf, den ich einfach nicht mehr stören wollte.

Dennoch scheint sich etwas geändert zu haben.

Tawil: Ja, nach drei Alben mit Ich + Ich hatten wir das Gefühl, dass wir ein wenig Abstand brauchen, nicht voneinander, aber von der Musik. Die Zeit war einfach reif. Das heißt nicht, dass ich mit Annette nicht mehr zusammenarbeiten will.

Was heute viele nicht mehr wissen ist, dass Sie Ihre Karriere in der Boygroup The Boyz gestartet haben. Wäre nach deren Aus nicht eigentlich das erste Soloalbum angesagt gewesen?

Tawil: Ich war mir nicht sicher, ob die Menschen mich nach meiner Boygroup-Zeit ernst nehmen würden, das Selbstbewusstsein war einfach nicht da.

Also war die Begegnung mit Annette Humpe eine glückliche Fügung?

Tawil: Auf jeden Fall. Wäre ich ohne Ich + Ich gekommen, dann können Sie sich sicher sein, ich wäre weiterhin der Junge von The Boyz geblieben. So hat sich Annette vor mich gestellt und die Presse hatte ihre Geschichte, musste nicht mehr auf der Boygroup-Nummer rumreiten. Ich habe Annette viel zu verdanken, ohne sie hätte ich keine eigene Musik mehr gemacht.

Was ist nun anders?

Tawil: Es fühlt sich komplett anders an. Allein zu sein, hat seine Vor- und Nachteile. Klar ist man stolz auf sein erstes eigenes Album, jeder kennt einen, man bekommt den Echo. Aber manchmal ist mir das alles auch zu viel, auf der Promotour habe ich Annette schon sehr vermisst, weil sich plötzlich alles auf meine Person konzentriert hat.

Klingt ein wenig nach Sehnsucht. Wird es bald wieder ein Ich + Ich-Album geben?

Tawil: Ich habe gerade vor einer Stunde mit ihr telefoniert. Wir arbeiten auf jeden Fall weiter zusammen an Songs. Die Frage ist nur, wie es am Ende heißen wird. Es muss sich vor allem richtig anfühlen, das war bis jetzt nicht so. Es kann aber durchaus sein, dass wir nach drei, vier Songs plötzlich feststellen, dass es wieder nach Ich + Ich klingt – und dann wird es uns als Duo sicher auch wieder geben.

Allein gelassen hat Sie Annette auf „Lieder“ nicht, für „Grafitti Love“ hat sie sogar ihre Schwester Inga mit ins Studio gebracht. Ein Stück deutsche Musikgeschichte nach langer Zeit wieder vereint – eine Ehre? 

Tawil: Oh ja. Annette hat das Lied sofort gefallen und wollte den Chor machen. Es ist ja eine kleine Hommage an die Achtziger und da passte Humpe und Humpe einfach perfekt. Das ist ein toller Moment auf dem Album.

Nach den Auftritten in den großen Arenen spielen Sie nun im Wolfhager Kulturzelt. Mögen Sie die kleineren Shows? 

Tawil: Oh ja, vor allem im Sommer, das ist eine ganz andere Atmosphäre. Die Arenen waren eine super Erfahrung, aber auf den Festivals ist alles immer ein wenig entspannter.

(Quelle:hna.de/Sascha Hoffmann)